Tierheim
Detmold
Zum
dicken Holz 6
32758 Detmold
Tel.:
05231
/ 2 44 68
Fax: 05231 / 2 44 69
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag:
15:00 bis
17:00 Uhr
Samstag:
13:00 bis 17:00 Uhr.
Spendenkonto:
Konto 170 605
Sparkasse
Detmold
[476 501 30]
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An dieser
Stelle verabschieden wir unsere vierbeinigen
Freunde, die einen Teil ihres Lebens im Tierheim
Detmold verbracht haben und - aufgrund hohen Alters oder Krankheit -
bei uns
gestorben sind.
Wir
werden uns immer an sie erinnern, da jedes der Tiere einzigartig war.
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1999 bis
Dezember
2009
Yogi
Neufundländer-Mix |
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Der
alte Neufundländer-Mix "Yogi" wurde im Juli 2009, in der
Nähe des Tierheims umherlaufend, aufgegriffen. Der schon alte
Rüde wirkte vernachlässigt und ungepflegt, zeigte
sich aber stets sehr lieb und freundlich.
Seine Jahre machten sich aber leider bereits bemerkbar, so dass er sein
Gnadenbrot auf einer liebevollen Pflegestelle bekam. "Yogi" hatte schon
große Mühe beim Aufstehen und Herumlaufen, strahlte
aber Ruhe und eine beeindruckende Altersweisheit aus. Auf der
Pflegestelle bekam er alle Zuwendung und sogar Massagen, um ihm seine
verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten.
Anfang Dezember 2009 hat unser alter "Yogi" seine Augen für
immer geschlossen. Wir sind traurig, weil er vermutlich kein
schönes Leben hatte und nur für einige wenige Monate
Fürsorge und Liebe erfahren durfte. |
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Juli
2007 bis
Oktober
2009
Ludowich
Freigänger |
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Unser
schwarz-weißer Kater "Ludowich" ist leider Opfer eines
Unfalls geworden.
Er wurde so schwer
verletzt unten an der Straße gefunden, dass er
eingeschläfert werden musste. Vermutlich wurde er in der Nacht
von Sonntag auf Montag angefahren. Warum er sich recht weit vom
sicheren Tierheimgelände entfernt hatte, werden wir nie
erfahren, denn eigentlich war "Ludowich" ein sehr häuslicher
Typ.
Der hübsche
Kater war im Juli 2009 im Tierheim abgegeben worden, nachdem seine
Besitzerin, die er sehr gemocht hatte, verstorben war, und niemand
sonst ihn anfassen konnte.
Anfangs zeigte sich
"Ludowich" auch im Tierheim sehr angriffslustig und schlecht gelaunt.
Nach kurzer Zeit hatte der eigenwillige, kleine Kerl aber mit einer
unserer Tierpflegerinnen enge Freundschaft geschlossen, schmuste
ausgiebig mit ihr und folgte ihr auf Schritt und Tritt. Er war eine
echte Katerpersönlichkeit und seiner neuen Bezugsperson
gegenüber ein sehr anhänglicher und unbestechlicher
Freund. Um so trauriger sind wir, dass er nun schon gehen musste, denn
er hatte sich bei uns sehr wohl gefühlt und unseren
Tierheimalltag stets bereichert. Ein kleiner Trost mag sein, dass er
nach dem Verlust seines Frauchens in unserer Regina noch einmal einen
Menschen gefunden hat, den er mochte und dem er vertraute, und dass er
bis zu seinem tragischen Unfall eine schöne, wenn auch viel zu
kurze Zeit bei uns verleben durfte. Wir werden unseren "Ludowich" nicht
vergessen.
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1998 -
Oktober
2009
Silvia
Freigängerin |
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Die
silbergraue Katze "Silvia" gehörte zu unseren
Langzeitschützlingen
und lebte
auf dem Gelände unseres Tierheims, seit sie 1998 als
erwachsenes
Tier gefunden worden war. Sie hat ihre Scheu vorm Menschen leider nie
wirklich verloren, war aber stets auf Distanz zugegen und kam allabendlich
zur Fütterzeit ins Haupthaus.
Da das Tierheim zu ihrer Heimat
geworden war und sie sich mit ihrem unabhängigen, aber dennoch
umsorgten
Leben im Tierheim sichtlich wohl fühlte, sich aber nie anfasssen
ließ und auch keine Annäherung wünschte,
war eine Vermittlung ausgeschlossen.
"Silvia" wurde so respektiert, wie sie war, und uns alle hat ihre
feenhafte, wunderschöne Erscheinung, aber auch ihr freiheitsliebender
Charakter immer wieder begeistert. "Silvia" gehörte einfach
dazu und war ein fester Bestandteil unseres Teams. Sie fiel wegen ihrer
Schönheit auch vielen Besuchern auf und hatte liebe Paten, denen wir
herzlich für die Unterstützung danken.
Unsere
schöne "Silvia" ist bei uns alt geworden, und in der letzten
Zeit sah man ihr
das Alter auch deutlich an. Seit einigen Tagen ist sie verschwunden,
und wir müssen leider vermuten, dasss sie sich zum Sterben zurückgezogen
hat.
Wir vermissen "Silvia" und werden unsere Silbergraue nicht
vergessen.
Inzwischen haben wir unsere "Silvia" tot auf dem Gelände
gefunden und haben traurige Gewißheit.
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09.01.2004 - 23.09. 2009
Donn
Dobermann
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"Der Don ist tot."
Nach einem
fröhlichen Spaziergang mit seinem ehrenamtlichen Betreuer und
einer anschließenden ausgiebigen Kuschelstunde ist unser
Dobermannrüde "Donn" heute in seinem Gehege tot zusammen-
gebrochen.
Wir sind unendlich
traurig, denn für den sichtbar unglücklichen
Rüden sollte nun ein besseres Leben beginnen, nachdem er, von
seinem Vorbesitzer ausgesetzt, gefunden und in unser Tierheim gebracht
worden war. Etliche Narben an seinem Kopf und sein tieftrauriger
Gesichtsausdruck zeugten davon, dass "Donn" bisher wirklich kein
schönes Leben führen durfte.
Nun blieb für
den sensiblen Rüden nur ein gnädiger, weil schneller
und schmerzfreier Tod. Wir trösten uns mit der Gewissheit,
dass "Donn" durch die liebevolle Betreuung, besonders von seinem
ehrenamtlichen Spaziergänger, wenigstens einmal in seinem viel
zu kurzen Leben Fürsorge und Zuneigung erfahren durfte, auch
wenn er diese Erfahrung tragischerweise erst am Ende seines Leben
machen konnte.
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ca. 10/ 2005 bis 24.
August 2009
Simba
Freigänger
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Mit großem
Entsetzen haben wir am Morgen des 24. August 2009 unseren Traumkater
"Simba" außerhalb des Tierheimgeländes tot im Wald
gefunden. Da der liebe Kater kerngesund war, kann er nur einem
tragischen Unfall zum Opfer gefallen sein. Vermutlich hat ihn ein
ortsfremdes Auto überfahren, denn in der Nacht war ein schnell
wegfahrender Wagen gehört worden, und morgens wurde ein
ausgesetztes Katzenkind vor dem Tierheim entdeckt.
Wir können nicht
fassen, dass unser wunderbarer "Simba" sein Leben verloren hat, ohne
sein eigenes Zuhause und seine eigenen Menschen gefunden zu haben, die
ihn geliebt, bewundert und verwöhnt hätten.
Unendlich traurig
darüber, dass uns diese Katerpersönlichkeit nun nie
mehr miauend begrüßen und durch den Tag begleiten
wird, werden wir ihn schmerzlich vermissen.
Auf Wiedersehen, schöner "Simba", Du wirst in unseren Herzen
weiterleben!
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Herbst
2006 bis
August
2009
Sabine
Freigängerin |
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Die
zarte Katze "Sabine" wurde zusammen mit ihren Geschwistern sehr jung
gefunden und kam ins Tierheim. Alle drei Schwestern entwickelten sich
sehr schlecht und blieben trotz tierärztlicher Versorgung und
guter Pflege klein und sehr dünn. Es ist sehr wahrscheinlich,
dass die Katzen ein Ergebnis von Inzucht sind, denn sie kamen aus einer
Umgebung, in der die Katzen bekanntermaßen so gut wie nie
kastriert werden, so dass die Nachkommen oft aus eng blutsverwandten
Verbindungen stammen.
"Sabine" entwickelte, wie ihre bereits
verstorbene Schwester "Sally", auch noch eine chronische
Darmschwäche und war damit nicht vermittelbar. Sie lebte wie
ihre Schwestern "Sally" und "Benita" behütet und umsorgt in
unserem großen und abwechslungsreichen Katzenfreigehege. In
der letzten Zeit baute "Sabine", inzwischen drei Jahre alt, aber leider
weiter ab, ohne dass durch tiermedizinische Untersuchungen eine
konkrete Ursache festzustellen war. Am 21. August 2009 fanden wir sie
tot in ihrem Körbchen.
Das Schicksal von "Sabine" und "Sally"
sollte eine Mahnung an alle sein, ihre Katzen impfen und kastrieren zu
lassen, damit derartige Behinderungen durch eine unkontrollierte
Fortpflanzung und damit verbundenes Katzenleid verhindert werden.
Wir werden unsere kleine, zarte "Sabine"
nicht vergessen.
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2003 bis
14.08. 2009
Norma
Freigängerin
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Mit großer
Betroffenheit müssen wir mit dem Tod unserer lieben Katze
"Norma" fertig werden. Sie war seinerzeit tragend gefunden worden, ihre
Babys konnten glücklich vermittelt werden, aber "Norma" blieb
geschwächt. Auch nachdem sie sich erholt hatte, litt sie
weiterhin an einer chronischen Darmschwäche, die ihre
Vermittlung unmöglich machte. Unser Tierheim wurde zu ihrem
Zuhause, und sie fühlte sich auf unserem weitläufigen
Gelände sehr wohl, suchte unsere Nähe und kam sehr
gut mit den anderen Freigänger zurecht. So hatte die
freundliche Katze bei uns ein schönes Leben. Leider ist sie
nun viel zu früh gestorben.
Wir sind sehr traurig und
möchten uns bei "Normas" lieben Paten -- einer versorgte sie
sogar regelmäßig mit Spezialfutter - ganz herzlich
für die Unterstützung bedanken.
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ca. 1993 bis
Juli
2009
Diana
Freigängerin |
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Unsere
Katzenoma "Diana" war ein fester Bestandteil unseres Tierheims. Sie hat
fast ihr ganzes Leben bei uns verbracht, sich mit wechselnden frei
laufenden Artgenossen bestens arrangiert und uns mit ihrer bescheidenen
Art immer wieder gerührt. "Diana" fühlte sich bei uns
im Tierheim wohl, das zeigte sie uns deutlich, auch wenn sie immer
etwas zurückhaltend geblieben ist.
Als sie in die Jahre kam, war an eine
Vermittlung in eine neue Umgebung nicht mehr zu denken. "Diana"
gehörte einfach dazu. Nun ist die alte Katzendame mit
über 16 Jahren gestorben. Wir werden unsere kleine Graue sehr
vermissen.
Auf dem Foto sieht man "Diana" auf ihrem
Lieblingsplatz rechts neben "Äffchen" und "Manu", ihren besten
Freunden.
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Herbst 2006 bis
Mai
2009
Sally
Freigängerin |
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Die zarte Katze "Sally"
wurde zusammen mit ihren Geschwistern sehr jung gefunden und kam ins
Tierheim. Alle drei Schwestern entwickelten sich sehr schlecht,
besonders "Sally" blieb trotz tierärztlicher Versorgung und
guter Pflege klein und sehr dünn. Es ist sehr wahrscheinlich,
dass die Katzen ein Ergebnis von Inzucht sind, denn sie kamen aus einer
Umgebung, in der die Katzen bekanntermaßen so gut wie nie
kastriert werden, so dass die Nachkommen oft aus eng blutsverwandten
Verbindungen stammen.
"Sally" entwickelte auch
noch eine chronische Darmschwäche und war damit nicht
vermittelbar. Sie lebte wie ihre Schwestern "Sabine" und "Benita"
behütet und umsorgt in unserem großen und
abwechslungsreichen Katzenfreigehege. In der letzten Zeit baute
"Sally", inzwischen drei Jahre alt, aber leider weiter ab, ohne dass
durch tiermedizinische Untersuchungen eine konkrete Ursache
festzustellen war. Anfang Mai ist sie in ihrem Körbchen
friedlich eingeschlafen.
"Sallys" Schicksal sollte
eine Mahnung an alle sein, ihre Katzen impfen und kastrieren zu lassen,
damit derartige Behinderungen durch eine unkontrollierte Fortpflanzung
und damit verbundenes Katzenleid verhindert werden.
Wir werden unsere kleine,
zarte "Sally" nicht vergessen.
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2001 bis
April
2009
Hanni
Freigängerin |
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Die
bunte Katze "Hanni" kam 2001 mit etwa sechs Jahren aus einer JVA zu
uns, in der sie zusammen mit zwei anderen Katzen gelebt hatte und nicht
immer gut behandelt worden war. Entsprechend scheu und
ängstlich zeigte sich die hübsche
Glückskatze und legte dies Verhalten ihr Leben lang nicht ab.
"Hanni" integrierte sich aber sehr gut in die große Gruppe
von Freigängern auf unserem Tierheimgelände, stellte
sich allabendlich zum Fressen ein, blieb aber ansonsten stets auf
Distanz zum Menschen. In der letzten Zeit merkte man ihr das nun
fortgeschrittene Alter deutlich an. Sie wurde sehr ruhig, schlief viel
und genoß besonders in diesem Frühjahr die ersten
wärmenden Sonnenstrahlen.
Entspannt in der Sonne liegend, haben wir sie nun eines Morgens im
April tot aufgefunden.
Wieder ist einer unserer Langzeitschützlinge über die
Regenbogenbrücke gegangen. Wir können uns damit
trösten, dass unsere "Hanni" in den letzen acht Jahren im
Tierheim ein behütetes, aber dennoch selbstbestimmtes und
freies Leben führen konnte. Wir werden sie vermissen. |
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März 2007 bis
März
2009
Bienchen
Jack Russell-Mix |
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Die bezaubernde
Hündin "Bienchen" zählte zu den hochtragenden
Hündinnen aus der großen Terrierschar, die Anfang
Februar ins Tierheim Detmold kam.
Sie
wurde auf einer sehr liebevollen Pflegestelle untergebracht, brauchte
aber bei der Geburt tierärztliche Hilfe. Von ihren sieben
Welpen waren dennoch leider nur drei kleine Hündinnen
lebensfähig.
"Bienchen"
erholte sich leider nicht von den Strapazen der schweren Geburt. Sie
litt unter starken Blutungen und wurde deshalb rund um die Uhr in der
Tierklinik betreut. Trotz intensivster tierärztlicher
Bemühungen musste die sanfte, kleine Hündin
schließlich schweren Herzens eingeschläfert werden.
Wir
sind sehr betroffen und unendlich traurig, denn die liebe
Hündin sollte doch nun endlich alle Fürsorge und
Geborgenheit erfahren, die sie in ihrem Vorleben vermissen musste.
Sicher sind aber ihre bisherigen Lebensverhältnisse Ursache
für ihren frühen Tod.
Wir
werden unser tapferes "Bienchen" nicht vergessen und haben ihr
versprochen, ihre drei kleinen Hundemädchen, die jetzt mit der
Flasche aufgezogen werden, nur in die allerbesten Hände zu
vermitteln, damit sie ein besseres Leben führen
dürfen als ihre Mutter.
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1998 bis
Dezember
2008
Elli
Wohnungskatze |
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Die
Katze "Elli" war ein ausgesprochen liebes und zärtliches
Mädchen, das viele Streicheleinheiten und ein eher ruhiges
neues Zuhause brauchte.
Sie hatte aber mit altersbedingter Inkontinenz zu kämpfen und
war deshalb kaum vermittelbar. Auch auf jede Form von Stress und
Veränderung ihrer Lebensumstände reagierte sie mit
Unsauberkeit, was für sie als reine Wohnungskatze bei einem
Vermittlungsversuch zu Problemen führte. Daher lebte "Elli"
bei uns im Haus des großes Katzenfreigeheges.
Leider verschlechterte sich ihr Zustand, sie konnte weder Urin noch Kot
halten, litt unsagbar unter dieser Situation und mußte
deshalb leider erlöst werden.
Wir wissen, dass es "Elli" nun besser geht, sind aber dennoch sehr
traurig darüber, dass sie gehen musste, und werden sie nicht
vergessen. |
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1995 bis
November
2008
Lisa
Deutscher
Schäferhund |
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Die
Schäferhündin "Lisa" wurde vom Ordnungsamt wegen
schlechter Haltung ins Tierheim gebracht.
Weil sie dort aber zunehmend litt, kam sie auf eine
fürsorgliche Pflegestelle, wo sie zusammen mit mehreren
anderen Hunden leben durfte. Sie hatte sich ohne Probleme in ihr neues
Leben eingefügt und zeigte sich als sehr liebe und
anspruchslose Hundedame. Sie ging äußerst liebevoll
mit ihrem Pflegefrauchen um, blühte regelrecht auf und begann,
trotz ihres Alters wieder zu spielen.
Die sanfte "Lisa" durfte die ihr noch verbleibende Zeit auf diesem
Altersruheplatz in vollen Zügen genießen und
beeindruckte in ihrer bescheidenen, ruhigen Art.
Im November 2008 ist sie für immer eingeschlafen. Es wird wohl
nicht gelingen, ihren nun verwaisten Platz zu füllen, denn
"Lisa" war etwas ganz Besonderes und wird in unserer Erinnerung
weiterleben. |
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2006 bis
Oktober
2008
Manu
Freigängerin |
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Unsere
Katze "Manu" ist leider ganz plötzlich und unerwartet
gestorben.
"Manu" gehörte zu
den vielen halbwilden Katzen, die auf dem Tierheimgelände
ungefährdet und gut versorgt leben können. Sie hatte
so gut wie keine Vermittlungschancen, hatte sich aber sehr gut in die
große Gruppe der auf dem Tiereimgelände lebenden
Katzen integriert und auch mit einigen Schicksalsgenossen Freundschaft
geschlossen. Ihr Mißtrauen Menschen gegenüber hat
"Manu" nie
verloren.
Wir konnten ihr aber
zumindestens für einige Zeit ein schönes Leben bieten.
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1994 bis
Oktober
2008
Frechdachs
Wohnungskater |
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Der liebe Kater
"Frechdachs" kam mit seinen 14 Jahren ins Tierheim Detmold, weil sein
Besitzer leider verstorben war.
Sein Name war keineswegs Programm, denn "Frechdachs" war nur
freundlich, verschmust und anhänglich. Aufgrund seines Alters
litt er an Arthrose in der Hinterhand, die sich, als es nun
kälter wurde, so dramatisch verschlimmerte, dass der liebe
Kerl von seinen Leiden erlöst werden musste.
Wir wünschen und
hoffen, dass er jetzt wieder mit seinem Besitzer vereint ist.
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ca.1999 bis
10/
2008
Nero
Mischling |
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Der alte Mischling "Nero"
wurde ausgesetzt gefunden und ins Tierheim Detmold gebracht.
Offensichtlich war es ihm
in seinem bisherigen Leben nicht gut gegangen, denn er hatte das
Vertrauen zum Menschen gründlich verloren. Unserem Pfleger
gelang aber bald eine vorsichtige Kontaktaufnahme. Von ihm
ließ er sich streicheln und machte auch kleine
Spaziergänge. Allerdings konnte der große und auch
recht schwere alte Hund kaum noch laufen und hatte starke Arthrose, so
dass er Medikamente gegen seine Schmerzen bekommen musste.
Nun ist "Nero"
über Nacht gestorben.
Es ist grausam, einen
alten Hund zu verstoßen und ihn dann im Stich zulassen, wenn
er seine Menschen am meisten braucht. Wir konnten "Nero" in der Zeit,
in der er bei uns war, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben Liebe
und Respekt geben. So hat er es wenigstens kurz vor seinem Tod noch
einmal gut gehabt.
Seinen uns unbekannten
Vorbesitzer, der ihn im Alter sich selbst überließ
und verraten hat, kann man nur verachten.
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2004
bis
Juli
2008
Natascha
Deutsches
Riesenkaninchen |
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Am 28.07. 2008 ist unsere
Kaninchendame "Natascha" gestorben. Wir hatten sie seit vier Jahren in
unserer Obhut, nachdem sie gefunden worden und zu uns gebracht worden
war. Das Deutsche Riesenkaninchen litt leider an zahlreichen Tumoren im
Bauchraum, die nicht mehr operabel waren. Vermutlich war das auch der
Grund, dass sie einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal
überlassen wurde.
Unsere "Natascha" war ein sehr liebes, anhängliches und
verträgliches Kaninchen, das bei uns im großen
Außengehege und in Gesellschaft von Artgenossen sein
Gnadenbrot bekam. Hier haben wir sie dann morgens tot gefunden. Wir
alle wünschen ihr nun nach ihren Leiden auf der
Regenbogenwiese viel Sonnenschein, nette Gesellschaft und jede Menge
saftigen Löwenzahn und Klee.
Wir
werden "Natascha" nicht vergessen!
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Oktober
1995 bis
Juli
2008
Django
Spitz-Mix |
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Am Montag, den 07.07. 2008 ist
unser „Django“ im Alter von 14 Jahren, die er fast
alle im Tierheim verbringen musste, von uns gegangen.
Der Spitzmischling wurde 1995 etwa
einjährig aufgrund seiner Aggression gegenüber vor
allem männlichen Besuchern von seiner Vorbesitzerin abgegeben.
Es stellte sich heraus, dass er tatsächlich in bestimmten
Situationen etwas aggressiv reagierte, also kein pflegeleichter und
einfach zu vermittelnder Hund werden würde.
Glücklicherweise fand er
schnell eine ehrenamtliche Spaziergängerin, die ihn
regelmässig ausführte, ihn erzog und mit seinem
Verhalten - manche Fehler waren nicht abzugewöhnen -umzugehen
wusste. Leider konnte sie ihn aus beruflichen Gründen nicht
ganz zu sich nach Hause nehmen
Interessenten, die
„Django“ ausführten und
seinen schwierigen Charakter
kennenlernten, kamen nicht wieder, so dass er zu einem
Langzeitschützling wurde. Umso glücklicher waren wir
deshalb, als sich nach einigen Jahren doch ein Pärchen
für ihn interessierte und ihn nach ausdrücklichen
Instruktionen schliesslich mit zu sich nach Hause nahm. Doch nach ein
paar Monaten wurde „Django“ von seiner neuen
Familie ins Tierheim zurückgegeben. Er hatte den Mann gebissen
und verletzt, so dass dieser nun Angst hatte und ein Zusammenleben
nicht mehr möglich war.
Danach konnte
„Django“ trotz intensiver Versuche (z.B. bei
„Tiere suchen ein Zuhause“) nicht mehr vermittelt
werden. Er hatte sich mittlerweile aber so gut an das Leben bei uns
gewöhnt, die Zwingerausläufe in unserem Tierheim sind
sehr gross, seine Spaziergängerin betreute ihn intensiv, und
die beiden hatten eine ausgesprochen enge Beziehung, dass das Tierheim
zu seinem Zuhause geworden war. Er hatte ein gutes Verhältnis
zu fast allen wechselnden Hunden und sogar zu Katzen.
Im Alter von 14 Jahren war er
altersblind und taub. Leider bekam er ausserdem schnell
fortschreitenden Krebs, es ging ihm trotz zwischenzeitlicher Operation
immer schlechter, so dass er im Juli 2008 erlöst werden
musste.
Er wird uns allen sehr fehlen.
Seine Spaziergängerin möchte ihm nachrufen:
„Lieber Django: Ich hab dich ganz doll lieb gehabt!“
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1995
bis
Juni
2008
Grisu
Freigänger
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Der
schöne Grautiger "Grisu" hat fast sein ganzes Leben im
Tierheim verbracht. Er wurde in jungen Jahren gefunden, wurde aber nie
handzahm und gehörte deshalb zu der grossen Gruppe unserer
freilaufenden ständigen Schützlinge, die auf unserem
Gelände leben und so gut wie keine Chance auf Vermittlung
haben. Abends fand er sich stets pünktlich zur
Fütterung ein, blieb zwar auf Distanz, war aber immer
freundlich und dankbar für jedes gute Wort. Nun ist "Grisu",
inzwischen ein alter Kater geworden, seit einiger Zeit spurlos
verschwunden, so dass wir befürchten müssen, dass er
sich zum Sterben zurückgezogen hat. "Grisu" wird uns sehr
fehlen, denn er war durch seine unaufdringliche und bescheidene Art zu
einem festen Bestandteil unseres Teams geworden.
Mach`s gut, alter grauer Freund ...
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2003
bis
Juni
2008
Schnurrie
Freigängerin |
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Die liebe
Katze "Schnurrie" kam im Sommer 2007 als Fundtier ins Tierheim Detmold
und war etwa vier Jahre alt. Vermutlich wurde sie ausgesetzt. Ihr
Körper war mit offenen Wunden übersät, die
schlecht heilen wollten. Bei der tierärztlichen Untersuchung
wurde festgestellt, dass es sich dabei um eine Allergie, vergleichbar
der Neurodermitis, handelt, die bei Katzen stressbedingt auftreten
kann. "Schnurrie" musste an einigen Stellen geschoren werden. Nach
erfolgter Impfung und Kastration hatte die Kleine Freigang auf dem
Gelände des Tierheims, und an der Luft besserten sich ihre
Hautprobleme erheblich und heilten schliesslich völlig aus.
Charakterlich
war "Schnurrie" ein wahrer Schatz, extrem anhänglich und sehr
verschmust und liebesbedürftig. Sie war verträglich
mit allen Menschen und Tieren, ausgesprochen kinderlieb und
zärtlich.
"Schnurries"
grösster Wunsch nach einem liebevollen Zuhause wurde ihr nur
kurz erfüllt, denn sie kam wegen Zeitmangels aus der neuen
Familie zu uns zurück. Schon im neuen Zuhause hatte sie
zuletzt sehr schlecht gefressen. Ein schwer vereiterter Backenzahn war
die Ursache, doch auch nach dessen Entfernung erholte sich "Schnurrie"
nicht. Sie litt an einer sehr tiefgehenden Infektion des gesamten
Mund-/ Rachenraums, die der ohnehin zarten Katze das Fressen zur Qual
machte. Sie magerte mehr und mehr ab und hatte offensichtlich starke
Schmerzen.
Da keine
Aussicht auf Heilung bestand, mussten wir uns schwersten Herzens
entschliessen, die bezaubernde Katze von ihren Leiden zu
erlösen. "Schnurries" Tod hat uns alle sehr mitgenommen, wir
werden ihre liebevolle und sanfte Persönlichkeit niemals
vergessen.
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August
2007 -
Mai 2008
Teddy
Freigänger |
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Der Kater
"Teddy" wurde abgegeben, weil er sich mit dem anderen im gleichen
Haushalt lebenden Kater nicht mehr vertragen hat, was niemanden
verwundern kann, denn beide Tiere waren nicht kastriert, so dass es
natürlich zu Revierkämpfen kam. "Teddy" war sehr
lieber Kater, etwas schüchtern, aber auch neugierig auf sein
neues Leben. Der kleine Rottiger fand schnell eine nette Familie, die
ihn bei sich aufnehmen wollte. Am Tage seines geplanten Umzugs ins neue
Zuhause fanden wir den kleinen "Teddy" tot in seinem Körbchen.
Keiner kann sich erklären, warum er so unerwartet sterben
musste. Wir sind alle sehr traurig, denn seine neue, schöne
Zukunft sollte gerade beginnen.
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ca.
1999 -
10. März 2008
Bero
Schäferhundmischling
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Den
schönen Schäferhundmischling "Bero" hatten wir im
Dezember 2005 von einem befreundeten Tierheim übernommen, da
dieses Tierheim zu diesem Zeitpunkt bereits 25 Schäferhunde zu
versorgen und vermitteln hatte. Leider gab es auch im Tierheim Detmold
für den lieben "Bero" nicht eine Anfrage und nicht einen
Interessenten. Allerdings hatte er eine zuverlässige
Spaziergängerin und Patin. Er wurde im Tierheim älter
und sehnte sich so sehr nach einem warmen Plätzchen, dass er
seit Oktober 2007 bei der Hundetrainerin Antje Nowacki lebte, sich dort
wunderbar entwickelt hat und sichtlich wohlfühlte.
Am frühen Morgen des 10. März 2008 fand Frau Nowacki
den treuen "Bero" nun tot in seinem Körbchen in der warmen
Küche, in dem er nachts friedlich für immer
eingeschlafen ist. Leider war seine Zeit in behüteter
Geborgenheit viel zu kurz, aber tröstlich ist, dass er einmal
menschliche Nähe und Zuneigung kennenlernen durfte.
Wir trauern sehr um diesen wunderbaren Hund, der sicherlich ein
besseres Leben verdient hätte. |
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November
1998 -
Oktober 2007
Lara
Deutscher
Schäferhund |
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Die
Deutsche Schäferhündin Lara kam zusammen mit ihrer
Schwester Lilo im Januar 2007 ins Tierheim, da sich ihre Besitzerin aus
altersbedingten Gründen nicht mehr um sie kümmern
konnte.
Wir lernten
sie als eine sehr liebe und gutmütige Hündin kennen.
Sie war ein wahrer Schatz. So steckte sie auch so manche Zickerei ihrer
Schwester Lilo gelassen ein. Sie genossen die Sonnenstrahlen und die
gemeinsamen Spaziergänge durch den Wald.
Wir gaben
die Hoffung nicht auf, doch noch ein gemeinsames Zuhause für
Lilo und Lara zu finden.
Um so
schrecklicher war es, als wir erfuhren, dass Lara tumoröse
Veränderungen in Leber und Milz hatte. Ihr ging es innerhalb
weniger Tage so schlecht, dass entschieden werden musste, sie von ihrem
Leiden zu erlösen.
Lara wird
für uns unvergesslich bleiben!
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Juni 2005-
September 2007
Klaus-Dieter
Freigänger |
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Der liebe
Kater "Klaus-Dieter" kam als Fundtier in unser Tierheim. Er war sehr
anhänglich und verschmust, mochte alle Menschen gern und
verstand sich auch prima mit seinen Artgenossen. Leider
hatte "Klaus-Dieter" eine chronische Darmschwäche, d.h. er
konnte seinen Kot nicht immer halten und brauchte spezielles Futter. Darum war
der liebenswerte Kumpel wohl nicht vermittelbar und sollte bei uns
bleiben. Er hatte
liebe Paten.
Leider ist "Klaus-Dieter" nun gestorben. Wir werden den unglaublich
lieben Kerl nicht vergessen.
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1990-Juli
2007
Rieke
Jack
Russel-Terrier |
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Die
Jack Russell-Terrierhündin "Rieke" wurde im Oktober 2006
ausgesetzt und ins Tierheim gebracht. Nachdem wir sie das erste Mal
gesehen hatten, entschlossen wir uns kurze Zeit später, sie zu
uns zu nehmen. Am liebsten schlief die kleine "Rieke" viel und gerne,
aber das darf man mit damals geschätzten 16 Jahren ja auch.
Neben kleinen Spaziergängen war sie auch für jedes
Leckerchen zu haben. Morgens um 4 Uhr war dann aber auch
Schluß mit der Müdigkeit. Und so wurden wir des
öfteren von lautstarkem Gebell - nach dem Motto: Ihr
könnt die Pfütze wegmachen, ich habe Hunger -
geweckt. Insgesamt hat sie das 3/4 Jahr, das sie bei uns verbracht hat,
sehr genossen. Ende Juli mussten wir sie schweren Herzens von ihrem
Leiden erlösen.
Wir werden "Henrieke" nie vergessen und können nur
weiterempfehlen, einen älteren Hund aus dem Tierheim zu sich
zu nehmen.
Fam. Schlüer |
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2003 - Juli 2007
Stinker
Freigänger |
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Der
Traumkater "Stinker" kam am 25. 06. 2007 aus der Vermittlung
zurück, weil seine Leute keine Zeit mehr für ihn
haben. Dabei war der liebe Kerl völlig anspruchslos und
unkompliziert. Er verstand sich mit Katern und Katzen, war kinderlieb
und unglaublich
verschmust. Seinen Namen bekam er übrigens, weil er damals
unkastriert
gefunden worden war und im Tierheim bis zu seiner Kastration sehr
ausgiebig seine Duftnoten verbreitete.
Leider war
eine Vermittlung des lieben Katers gescheitert, weil bei einer
tierärztlichen Untersuchung bei unserem "Stinker" ein
Leberleiden festgestellt wurde. Leider
wurde der Zustand unseres lieben Katers "Stinkers" akut so kritisch,
dass wir ihn einschläfern lassen mussten.
Wir vermissen ihn alle sehr, denn er war ein sehr liebenwertes echtes
Original. |
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September 2005 - Mai 2007
Hilly
Wohungskatze
oder
Freigängerin |
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Unsere Katze "Hilly" kam als
ganz junges Kätzchen ins Tierheim. Sie verhielt sich
sehr scheu und zurückhaltend. "Hilly" war ein Zwergwuchs, sie
blieb so klein und zart wie eine Jungkatze. Darum haben wir sie im
Jugendzimmer untergebracht, wo sie sich auch wohl
fühlte. Leider geht
Kleinwüchsigkeit mit einer nur geringen Lebenserwartung
einher. Nun ist die kleine "Hilly" in ihrem Körbchen gestorben. |
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August
2005 - August 2006
Laurin
Wohnungskater |
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Der niedliche Kater
„Laurin“ wurde gefunden und ins Tierheim gebracht. Er war sehr verschmust und
anhänglich und kuschelte für sein Leben gern. Nun
ist er einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen. Wir alle sind sehr
traurig, denn der kleine "Laurin" war gerade einmal ein Jahr alt.
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2001 - März 2006
Fidel
Main
Coone-Mix (Freigänger) |
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Auch
Rasse schützt vor Tierheim nicht! Dies erfuhr auch der
schöne Kater
„Fidel“, vermutlich ein Maine Coone-Mix, der als
Fundtier zu uns ins
Tierheim kam. Niemand fragte nach ihm, niemand vermisste ihn.
Der
liebe Kerl war sehr anhänglich und verschmust. Leider wurde
bei ihm FIV
festgestellt. Am 25.03.06 hat der liebe "Fidel" für immer die
Augen
geschlossen.
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April 1997 - Februar 2006
Eischa
Rottweiler
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"Eischa"
musste von ihren Besitzern abgegeben werden, da diese verzogen. Wir
erfuhren, dass sie überwiegend im Zwinger gehalten wurde und
auch keine
regelmäßigen Spaziergänge stattfanden.
Durch diese Haltung war sie wohl
auch etwas eigensinnig geworden.
In unseren Trainingsstunden hatte
sie mit Hilfe ihres Spaziergängers sehr viel dazu gelernt und
auch eine
Bindung zu ihm aufgebaut, die ihr sehr gut tat.
Unsere "Eischa" ist nach kurzer
Krebserkrankung von
uns gegangen.
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Oktober 2004 - Januar 2006
Lucky
Dalmatiner |
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Der junge
Dalmatinerrüde "Lucky" kam am 10.08.05 als Abgabetier zu uns,
da seine Besitzer mit ihm überfordert waren.
Wir
stellten fest, dass er nichts hören kann, was leider bei
dieser Rasse keine Seltenheit ist.
"Lucky"
war ausgesprochen freundlich und aufgeschlossen, jeder mochte
ihn auf Anhieb. Warum ihn niemand zu sich nehmen wollte, war
für uns
unverständlich, da er die Zeichensprache schon sehr gut
beherrschte.
Unser lieber "Lucky" ist am 11. Januar 2006 nach kurzer schwerer
Erkrankung gestorben. Er war noch viel zu jung und wir vermissen ihn
sehr.
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2000
- September 2005
Elsa
Wohnungskatze |
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Die
schöne Perserkatze „Elsa“ wurde zusammen
mit zwei anderen Perserkatzen
(„Murmel“ und „Gismo“) und
einem grossen Schäferhundmischling
(„Berry“)
am 29.07.05 in unserer Notfallklappe abgegeben. Alle drei Katzen waren
total verfilzt und abgemagert.
Leider
hat es die verschmuste
"Elsa" nicht geschafft, da es ihr schon sehr schlecht ging, als sie zu
uns ins Tierheim kam. Sie starb im September 2005.
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Oktober 1994 - März 2005
Betty
American
Staffordshire Terrier |
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"Betty"
wurde uns im November 1998 vom Ordnungsamt zugestellt. Ihr
früherer
Besitzer war obdachlos und konnte sich nicht ausreichend um sie
kümmern.
"Betty”
war sehr menschenbezogen und wollte die ihr entgegengebrachten
Zuwendungen nicht so gerne mit anderen Tieren teilen.
Nun
ist sie am 8.März 2006 von uns gegangen. Sie schlief friedlich
ein.
Leider wurde ihr Wunsch nach einem schönen Zuhause nicht mehr
erfüllt.
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April
1994 - Dezember 2005
Buddy
engl.
Staffbull |
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"Buddy" kam am 06.04.2005 über das Ordnungsamt zu uns, weil
sein Besitzer die gesetzlichen Auflagen nicht mehr erfüllen
konnte.
Er
war ausgesprochen lieb und menschenfreundlich, hatte nur mit anderen
Rüden und mit Katzen seine Probleme.
Zu
seiner großen Freude fand er im Tierheim sehr schnell
Spaziergänger,
die ihn regelmäßig ausführten. Sein Wunsch
nach einem schönen Zuhause wurde ihm leider nicht mehr
erfüllt.
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1987 - September 2004
Opa
Wohnungskatze |
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"Opa"
hat es nicht mehr geschafft, noch einmal seine ganze
Zärtlichkeit
einem
Menschen schenken zu dürfen. Er schlief bei uns ein. Wie sehr
hätte er
sich noch über ein paar liebe Worte und streichelnde
Hände in einem
neuen Zuhause gefreut.
Das
Schicksal von "Opa" machte uns alle
sehr betroffen: Er wurde im Juni 2004 bei einer Zwangsräumung
aufgefunden und bei uns abgegeben. Es ist immer wieder unfassbar, dass
man solch ein hilfsloses Tier einfach seinem Schicksal
überläßt. "Opa"
war ein sehr zärtlicher Kater, der schon bei dem Klang der
menschlichen
Stimme wohlig anfing zu schnurren.
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2000 - April 2004
Fin
Deutscher Schäferhund |
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Wir
waren zutiefst erschüttert, als wir bei "Fin" eine schwere
Erkrankung
feststellten. Da wir ihm weder mit Medikamenten, noch mit einer
Operation helfen konnten, mussten wir ihn von seinen Schmerzen
erlösen.
"Fin"
wurde am 21.01.2003 in der Nähe des Hermann-Denkmals gefunden.
Er irrte
dort herrenlos herum. Seither hat ihn nie jemand als vermisst gemeldet.
Wir müssen leider davon ausgehen, dass er dort absichtlich
zurückgelassen wurde.
Wir
nehmen außerdem an, dass er nie engen
Kontakt zu Menschen hatte, denn die einzige Freude, die man ihm
bereiten kann, ist, ihm viel Freiraum zu geben. Er gehörte zu
unseren
großen Sorgenkindern.
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1990 - Februar 2004
Bobby
Tibet
Doggen-Mix |
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Unser
alter "Bär" hat für immer die Augen geschlossen.
Leider durfte er es
nicht mehr erleben, seinen letzten Lebensabschnitt in einem Zuhause zu
verbringen.
"Bobby" ist 1994 bei uns abgegeben
worden, weil sein
Besitzer als Koch zur See gegangen ist. Da er zuvor nur im Zwinger
gehalten wurde, hat er den normalen Kontakt zur Außenwelt
nicht kennen
gelernt.
Als er nach einem Unfall gesund gepflegt
werden
musste,
nahm ihn das Ehepaar, dass ihn betreute, mit zu sich nach Hause. Dort
stellte man fest, dass er innerhalb des Hauses den Mann nicht
akzeptierte und sich, bedingt durch die ungewohnte Haltung, an der
Einrichtung zu schaffen machte. So kam "Bobby" wieder zu uns.
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