Tierheim
Detmold
Zum
dicken Holz 6
32758 Detmold
Tel.:
05231
/ 2 44 68
Fax: 05231 / 2 44 69
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Montag, Mittwoch und Freitag:
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17:00 Uhr
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Spendenkonto:
Konto 170 605
Sparkasse
Detmold
[476 501 30]
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An dieser
Stelle verabschieden wir unsere vierbeinigen
Freunde, die einen Teil ihres Lebens im Tierheim
Detmold verbracht haben und - aufgrund hohen Alters oder Krankheit -
bei uns
gestorben sind.
Wir
werden uns immer an sie erinnern, da jedes der Tiere einzigartig war.
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Mai 2008 bis
Januar
2012
Stanislaus
Freigänger |
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Der
unglaublich liebe Kater „Stanislaus“ ist tot.
Nachdem
sein Gesundheitszustand sich im Januar dramatisch verschlechtert hatte
und alles medizinisch Mögliche versucht wurde, um ihn zu
retten, mussten wir uns geschlagen geben und unseren
„Stanis“ erlösen.
Er
hat sein kurzes Leben im Tierheim verbracht, nachdem er 2008 als
Katzenkind ausgesetzt gefunden worden war und, schwer an Katzenseuche
erkrankt, zu uns kam. Leider blieb die Infektion nicht folgenlos:
„Stanislaus“ litt an schwerem chronischem Schnupfen
und starker chronischer Darmschwäche, so dass wir beschlossen,
ihn nicht zu vermitteln, sondern bei uns zu behalten
.
Er
begrüßte artig und wohlerzogen unsere
Gäste, und vielen Besuchern war unser schwarzer Conferencier
seitdem durch sein freundliches und anhängliches Wesen
bekannt.
Sein
Tod hinterlässt eine große Lücke, und wir
sind sehr traurig darüber, dass dieser liebe Kerl keine Chance
hatte. Wir hoffen, dass es ihm auf der Regenbogenbrücke besser
geht.
„Stanislaus“
hatte liebe Paten, bei denen wir uns noch einmal herzlich bedanken
möchten.
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2002
bis
Januar
2012
Louis
Rottweiler |
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Der Rottweiler
„Louis“ wurde uns im September 2011 vom
Kreisveterinäramt nach einer Fortnahme übereignet.
Der kräftige Rüde hatte bisher nur an der Kette
gelebt und durfte im Tierheim wohl zum ersten Mal
Spaziergänge, Liebe, Fürsorge und Zuwendung erleben.
Louis“ suchte engen Kontakt zum Menschen, war sehr
anhänglich und von feinstem Charakter.
Leider
mussten wir aber nach kurzer Zeit feststellen, dass der liebe
Rüde schwer krank war. Er hatte unheilbar Krebs in
fortgeschrittenem Stadium. Wir haben versucht, unserem "Louis" seine
letzten Wochen so angenehm wie möglich zu machen, mussten am
18.01. aber leider einsehen, dass der Kampf verloren war. Wir mussten
der armen Kerl von seinen Leiden erlösen und ihn gehen lassen.
Leb
wohl, "Louis", Du hattest wirklich kein schönes Leben!
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1996
bis
Dezember
2011
Helmchen
Freigängerin |
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Unsere
alte Katze „Helmchen“ ist für immer von
uns gegangen.
Sie hat fast ihr ganzes Leben im Tierheim verbracht, nachdem sie als
erwachsenes Tier gefunden und zu uns gebracht worden war.
„Helmchen“ gehörte einfach dazu,
bescheiden und im Hintergrund wie ein bunter Schatten, denn anfassen
und streicheln lassen, wollte sie sich nicht so gern.
In den letzten Monaten wurde unser „Helmchen“
auffällig anhänglich, dabei aber leider auch immer
dünner und zerbrechlicher.
Jetzt musste sie schweren Herzens von ihren altersbedingten Leiden
erlöst werden.
Wir werden unsere liebe Bunte nicht vergessen! |
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ca.
2004 bis
Dezember
2011
Ede
Freigänger |
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Er
war ursprünglich gefunden und ins Tierheim gebracht worden und
schien schon Schlimmes erlebt zu haben, denn leider fehlte ihm sein
rechtes Auge.
„Ede“ war ein sehr freundlicher und
menschenbezogener Kater, der sich so sehr nach einer eigenen Familie
sehnte, die ihn trotz seiner Behinderung geliebt hätte, aber
angesichts der vielen gesunden Katzen und Kater hatte er keine Chance.
Der anhängliche Grautiger lebte in unserem großen
Freigehege, hatte aber natürlich Zugang zum warmen Haus. Dort
fanden wir ihn tot in seinem Körbchen.
„Ede“ war noch nicht alt und auch nicht krank.
Vielleicht hatte sich der arme Kerl jetzt aufgegeben.
"Edes" trauriges Schicksal berührt uns tief, und wir werden
den lieben Kater nicht vergessen. |
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ca.
1992 bis
18.
November 2011
Äffchen
Freigängerin |
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Unser ältestes
Team-Mitglied, die Katze „Äffchen“, musste
im 20.Lebensjahr leider eingeschläfert werden.
„Äffchen“
hat fast ihr ganzes Leben in unserem Tierheim verbracht, nachdem sie
vor vielen Jahren gefunden wurde. Sie suchte zwar die Nähe von
Menschen, mochte sich aber nicht anfassen lassen. Deshalb hatten wir
ihr ein freies Leben auf unserem Tierheimgelände
ermöglicht, das sie sehr genossen hat. Sie entfernte sich nie
weit und stellte sich immer pünktlich zur abendlichen
Fütterung auf der Diele des Haupthauses ein.
„Äffchen“
gehörte fest zum Team.
Sie zählte zu den vielen Langzeitschützlingen unter
unseren Katzen, für die unser Tierheim zur Heimat geworden
war. Nun war ihre Lebenszeit vorüber, und wir konnten ihr nur
noch durch einen sanften Tod helfen.
Unsere
bescheidene Seniorin wird uns sehr fehlen, und wir werden unser
„Äffchen“ nicht vergessen. |
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2005
bis
Oktober
2011
Sarah
Freigängerin |
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Die
Katze „Sarah“ und ihr Freund, der Kater
„Karli“, kamen ins Tierheim, weil ihr alter
Besitzer ins Pflegeheim musste und sich nicht mehr um seine Tiere
kümmern konnte.
Bald fanden sie aber einen lieben Menschen, der ihnen gemeinsam ein
neues Zuhaue schenken wollte. Die Vermittlung verzögerte sich
ein wenig, weil bei „Karli“ eine Verletzung der
Pfote noch der Behandlung bedurfte.
Mitte Oktober stand der Umzug der beiden aber unmittelbar bevor, als
wir „Sarah“ morgens tot in ihrem Körbchen
fanden. Sie schien friedlich eingeschlafen zu sein.
Wir sind sehr traurig, weil das Katzenpärchen gerade eine
zweite Chance bekommen sollte, als „Sarah“ gehen
musste. Dem verwaisten „Karli“ wird jetzt die ganze
Fürsorge seines neuen Besitzers gelten. |
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1997
bis
Oktober
2011
Lacky
Wohnungskatze |
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Die
beiden 14 Jahre alten Katzen „Tammy“ und
„Lacky“ wurden zusammen im Tierheim abgegeben, weil
ihre Besitzerin leider verstorben war.
Die
beiden Katzen hingen sehr aneinander, vermutlich hatten sie ihr
bisheriges Leben gemeinsam verbracht. Wir suchten deshalb für
die beiden ein neues ruhiges Zuhause in reiner Wohnungshaltung mit
gesichertem Balkon.
Am
06.06. 2011 ist "Tammy" leider gestorben, "Lacky" blieb
zunächst allein zurück. Im Oktober fanden wir auch
„Lacky“ tot in ihrem Körbchen, vermutlich
fehlte ihr der Lebensmut.
Es
ist immer besonders traurig, wenn Tiere, die es bisher gut hatten,
wegen Todesfalls ihr behütetes Heim verlieren. Oft sind
besonders die alten Katzen dem Tierheimstress nicht gewachsen und geben
sich auf.
Lebe
wohl, alte "Lacky", vielleicht siehst Du auf der Regenbogenwiese Deine
Freundin „Tammy“ und Dein Frauchen wieder!
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2001
bis
30.
August 2011
Karl
Freigänger |
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Die beiden Kater
„Karl“ und „Heinz“ wurden im
Tierheim abgegeben, weil sich ihre Besitzerin krankheitsbedingt leider
nicht mehr um die Tiere kümmern konnte.
Die kastrierten Kater
hatten ihr ganzes bisheriges Leben zusammen verbracht. Wir sind aber
nicht ganz sicher, ob die Altersangabe stimmte, denn die beiden wirken
auf uns erheblich älter.
Während
sich "Heinz" recht unproblematisch im Tierheim einfügte, hatte
"Karl" - eigentlich der anhänglichere von beiden -
große Probleme, mit den neuen Lebensumständen
zurecht zu kommen. Er wurde trotz besonderer Zuwendung und Extrafutter
immer dünner und gebrechlicher, ohne dass eine medizinische
Ursache gefunden werden konnte. Dabei war er so anhänglich und
zärtlich, dass es uns schien, als spürte er, dass er
bald gehen muss und wollte uns trösten.
Am
30. August ist "Karl" gestorben. Leider geben sich gerade
ältere Tiere, die ihr gutes Zuhause wegen Krankheit oder Tod
ihrer bisherigen Besitzer verlieren, manchmal völlig auf und
verlieren den Lebenswillen.
Wir
sind sehr traurig, dass wir dem lieben Kater nicht helfen konnten, und
werden seinem Bruder "Heinz" nun noch mehr umsorgen. |
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Oktober
2010 bis
Juli
2011
Paul |
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Der liebe Kater
„Paul“ ist leider gestorben.
Er
war gefunden und ins Tierheim gebracht worden, und sicher handelte es
sich bei ihm um ungewollten und verstoßenen Katzennachwuchs.
„Paul“ war ein besonders freundlicher Kater, der
sich bei uns einer Gruppe verwaister Katzenkinder angenommen hatte, mit
denen er sich einen Raum teilte und die er liebevoll putzte und
umhegte.
Sein
früher Tod hat uns sehr betroffen gemacht, denn gerade hatte
er eine liebe Interessentin und wäre bald in sein neues
Zuhause umgezogen.
Auch
seine kleinen Schützlinge werden ihren
„Pflegevater“ schmerzlich vermissen.
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1997 bis
12.
Juli
Cindy
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Die alte Hündin
„Cindy“ ist im Hundehimmel.
Die liebe Seniorin war im
Frühjahr unter dem Namen „Cookie“ schon
einmal kurz unser Gast gewesen, als sie als angebliche
Fundhündin zu uns gebracht worden war. Ein paar Tage
später – die kleine Hündin war bei uns
inzwischen medizinisch versorgt worden – outeten die
„Finder“ sich als die Besitzer und holten ihre
„Cindy“ wieder nach Hause. Im Juni 2011 wurde die
alte und inzwischen sehr kranke Hündin erneut bei uns
abgegeben mit der Äußerung: „Wenn sie
wieder gesund wird, holen wir sie vielleicht zurück."
„Cindy“
trauerte unaussprechlich und gab sich körperlich und seelisch
endgültig auf. Am 12. Juli musste sie von ihren Leiden
erlöst werden.
Wir trauern um die sanfte
„Cindy“, die in ihren letzten Tagen sehr
unglücklich war und sich trotz unserer Fürsorge
einsam und verlassen gefühlt haben muss.
Leb wohl, kleine Maus,
jetzt geht es dir besser!
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1997 bis
Juni
2011
Tammy
Wohnungskatze |
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Die
beiden 14 Jahre alten Katzen „Tammy“ und
„Lacky“ wurden zusammen im Tierheim abgegeben, weil
ihre Besitzerin leider verstorben war.
Die beiden Katzen hingen sehr aneinander, vermutlich hatten sie ihr
bisheriges Leben gemeinsam verbracht. Wir suchten deshalb für
die beiden ein neues ruhiges Zuhause in reiner Wohnungshaltung mit
gesichertem Balkon.
Am 06.06. 2011 ist "Tammy" leider gestorben, "Lacky" bleibt nun allein
zurück.
Es ist immer besonders traurig, wenn Tiere, die es bisher gut hatten,
wegen Todesfalls ihr behütetes Heim verlieren. Oft sind
besonders die alten Katzen dem Tierheimstress nicht gewachsen und geben
sich auf.
Lebe wohl, alte "Tammy", vielleicht siehst Du auf der Regenbogenwiese
Dein Frauchen wieder!
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2001 bis
17.
Mai 2011
Bonnie
Labrador-Rottweiler-Mix |
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Eine langjährige
Weggefährtin hat uns für immer verlassen. Am 17. Mai
2011 fanden wir unsere liebe „Bonnie“ tot in ihrem
Körbchen. Wahrscheinlich ist die alte Hündin einem
Herzschlag erlegen.
„Bonnie“
lebte seit vielen Jahren in unserem Tierheim. Versuche einer
Vermittlung scheiterten leider, einmal kam sie schon nach wenigen Tagen
zurück, weil sie geknurrt haben sollte. Vielleicht wurde auch
nur ihr gemütliches Rottweilergrummeln missverstanden.
Wir
erinnern uns aber noch gut daran, wie fröhlich und entspannt
„Bonnie“ sich zeigte, als sie uns und unser
Tierheim wiedersah. Damals haben wir beschlossen, sie nicht mehr zu
vermitteln, weil sie sich in unserer Obhut augenscheinlich am wohlsten
fühlte.
„Bonnie“
war in ihrer gemütlichen Art eine große
Hundepersönlichkeit.
Ihr
Tod wird eine große Lücke hinterlassen, und
besonders ihr ehrenamtlicher Spaziergänger, der sich
über viele Jahre um sie gekümmert hat, trauert um die
alte Dame.
Wir
werden unsere „Bonnie“ nicht vergessen!
„Bonnie“
hatte liebe Paten, bei denen wir uns noch einmal herzlich bedanken
möchten |
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ca. 1997 bis
April
2011
Moritz
Yorkshireterrier-Mix |
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Unser "Moritz" ist
gestorben. Seine Pflegefamilie hat sich mit diesen Worten von dem
lieben kleinen Kerl verabschiedet:
Der
kleine Yorkshireterriermischling wurde abends und bei schlechtem
Wetter, orientierungslos herumirrend, gefunden. "Moritz", der damals
auf ca. 13 Jahre geschätzt wurde, durfte seinen Lebensabend
auf einer liebevollen Pflegestelle verbringen.
Aufgrund
seines Alters war er bereits mit kleineren Spaziergängen
zufrieden. "Moritz" war sehr anhänglich und wollte gerne
überall mit dabei sein. Man konnte ihn problemlos ableinen,
und auch mit anderen Hunden verstand er sich gut. Trotz des geringen
Seh- und Hörvermögens hat er sich noch prima auf der
Pflegestelle eingelebt.
Im
April 2011 ist unser lieber Moritz für immer eingeschlafen.
Wir werden ihn nie vergessen!
"Moritz" hatte liebe
Paten, bei denen wir uns herzlich bedanken möchten. |
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2006 bis
30.
März 2011
Karlchen
Freigänger |
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Am
Morgen des 30. März 2011 fanden wir unseren Kater
„Karlchen“ tot im Katzengehege.
Der
verschmuste Kater, der vor einigen Jahren als erwachsenes Tier gefunden
worden war, gehörte schon fast zum Inventar. Er war einer
unserer vielen Langzeitschützlinge, denn bei ihm hatte ein
frühkindlich durchlebter Katzenschnupfen Spuren hinterlassen,
die sich in bisweilen tränenden Augen und verschnupfter Nase
äußerten. "Karlchen" lebte als Freigänger
auf unserem Gelände, hatte aber natürlich wie alle
anderen Zugang zum Haupthaus und dort sein weiches Körbchen.
Er
war ein sehr lieber und freundlicher Kater, verträglich mit
allem und jedem, der unsere Besucher stets schnurrend
begrüßte und ihnen um die Beine strich. Leider hatte
er als Chroniker aber keine Chance auf ein eigenes Zuhause.
Nun
ist seine Lebenszeit abgelaufen, unser „Karlchen“
ist friedlich eingeschlafen. Sein Tod hinterlässt bei uns eine
große Lücke, und wir werden den unglaublich lieben
Kerl nicht vergessen. Leb wohl, samtpfötiger Freund!
"Karlchen"
hatte liebe Paten, bei denen wir uns herzlich bedanken möchten.
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2005
bis
Januar
2011
Marty
Freigänger |
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Unser
unglaublich lieber Kater „Marty“ ist gestorben. Wir
fanden ihn morgens tot in seinem geliebten Körbchen.
„Marty“ wurde vor Jahren als bereits
älteres Tier in einem erbärmlichen Zustand gefunden.
Er wurde bei uns liebevoll aufgepäppelt, aber seine
chronischen Leiden konnten nur gelindert, nicht aber geheilt werden.
Darum gehörte der verschmuste und anhängliche Kater
zu unseren Langzeitschützlingen ohne jede Chance auf ein
eigenes Zuhause.
„Marty“ begleitete unseren Tierheimalltag und
durfte ein unbeschwertes und behütetes Leben auf unserem
Gelände führen. Nun ist seine Lebenszeit leider
abgelaufen.
Wir sind traurig, dass dieser stets freundliche Kater mit dem ihm
eigenen immer etwas grimmigen Gesichtsausdruck nicht mehr bei uns ist
und werden ihn nicht vergessen.
„Marty“ hatte liebe Paten, bei denen wir uns noch
einmal ganz herzlich bedanken möchten. |
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September
2009 bis Januar 2011
Ludmilla
Freigängerin |
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Die
zierliche Katze "Ludmilla" wurde in 2009 als kleines Katzenkind
gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Obwohl noch sehr klein, muss
sie schon sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und
Böses erlebt haben. Sie blieb trotz liebevoller
Annäherung stets sehr misstrauisch und scheu und mochte sich
nicht anfassen lassen.
Nach der Kastration bekam "Ludmilla" Freigang auf unserem
Gelände, den sie sichtlich genossen hat. Aus sicherer Distanz
beobachtete sie das Tierheimtreiben und nahm an unserem Alltag teil.
Nachts belegte sie in der Diele unseres Haupthauses eine der eigens
für die Katzen bereitstehenden Kuschelhöhlen. Dort
haben wir sie Ende Januar 2011 tot gefunden. Die zarte Grautigerin
wurde nur zwei Jahre alt.
Ludmilla wurde in einer Gegend gefunden, in der man
erfahrungsgemäß kaum Katzen kastrieren
lässt, ihnen jedoch trotzdem ungeniert Freigang
gewährt, so dass dauernde Inzucht die traurige Folge ist. Es
ist daher naheliegend, dass unsere „Ludmilla“ aus
einer solchen Inzuchtlinie stammt, die leider einhergeht mit sehr
zerbrechlicher Konstitution, Kleinwuchs und oft auch nur sehr geringer
Lebenserwartung.
Vielleicht kann „Ludmillas“ Schicksal bewirken,
dass mehr Menschen sich ihrer Verantwortung endlich bewusst werden und
ihre frei laufenden Katzen kastrieren lassen.
Wir behalten die kleine „Ludmilla“ in unseren
Herzen. |
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2004 bis
Dezember 2010
Momo
Freigänger |
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Unser blinder Kater
„Momo“ ist einem tragischen Unfall zu Opfer
gefallen. Er lebte schon seit einigen Jahren auf unserem
Tierheimgelände, begrüßte jeden Besucher
freundlich und gehörte fest zum Team.
Wegen seines nur noch
sehr geringen Sehvermögens war „Momo“
leider nicht vermittelbar, denn er bestand auf Freigang, den er auf
unserem autofreien Gelände auch genießen durfte,
hätte sich in einem neuen Zuhause aber nicht zurechtgefunden.
In der letzten
schneereichen Zeit wagte sich „Momo“ leider immer
weiter vom sicheren Tierheimgelände weg. Vermutlich hatte die
geschlossene Schneedecke ihn geblendet und seine Orientierung
irritiert. Einer dieser Ausflüge ist
„Momo“ nun leider zum Verhängnis geworden.
Er wurde tot an der Straße gefunden. Wahrscheinlich hat ihn
ein Auto erfasst, das er nicht kommen sehen konnte.
Wir trauern sehr um
diesen mutigen und tapferen Kater, der sein Schicksal bisher so gut
gemeistert hatte. Sein Tod hat eine große Lücke
hinterlassen, und wir werden unseren „Momo“ niemals
vergessen.
„Momo“
hatte liebe Paten, bei denen wir uns noch einmal herzlich bedanken.
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ca. 2002 bis
Anfang Dezember 2010
Malte
Freigänger |
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Leider hat uns unser
schöner Kater „Malte“ für immer
verlassen.
Er
kam als Fundtier zu uns und beeindruckte uns durch seine
Persönlichkeit: Immer vornehm und distinguiert, aber nie
hochnäsig, war er ein wirklicher Gentleman-Kater. Gern nahm
er, höflich am Tisch sitzend, an Besprechungen teil und
beobachtete das Tierheimgeschehen auf seine interessierte, aber auch
etwas distanzierte Art. Man hatte den Eindruck, dass
„Malte“ einfach zu wohlerzogen war, um sich
einzumischen oder aufzudrängen.
Wir
haben ihm alle so sehr gewünscht, dass er ein liebevolles
Zuhause finden könnte, in dem man seine unbestreitbaren
Qualitäten und seine elegante Noblesse zu schätzen
wüsste.
Leider
ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung.
Seit
sich im November sein Allgemeinzustand dramatisch verschlechterte,
waren wir in großer Sorge um unseren
„Malte“ und bedachten ihn mit besonderer
Fürsorge.
Am
Morgen des 01. Dezember ist der wunderbare Kater leider gestorben.
„Malte“
war etwas ganz Besonderes, und wir werden ihn nicht vergessen und
hoffen, dass er auf der Regenbogenwiese einen ihm angemessenen Platz
finden wird.
Leb`
wohl, Herr „Malte“, wir hatten Dich sehr, sehr gern!
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ca.
2007 bis
Ende November 2010
Pauline
Freigängerin |
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Nun
gibt es auch unsere sanfte Katze "Pauline" nicht mehr.
Sie wurde gefunden und schrecklich dünn, ausgemergelt,
verletzt und voller Narben ins Tierheim gebracht. Sicher hatte
"Pauline" bisher nichts Gutes vom Menschen erfahren, denn sie war recht
schüchtern und brauchte zunächst eine behutsame
Annäherung.
Aber unsere "Pauline" erholte sich, die Wunden verheilten, wir gewannen
ihr Vertrauen, und sie entwickelte sich zu einer sehr
anhänglichen Katzenschönheit. Sie lebte den
Tierheimalltag gern mit, war stets - wie zufällig dabei -,
aber immer sanftmütig, liebevoll und bescheiden.
Um so mehr waren wir bestürzt, als sich ihr Allgemeinzustand
plötzlich ganz dramatisch verschlechterte. "Pauline" magerte
wieder ab, wirkte apathisch und teilnahmslos. Ende November brach dann
ihr gesamter Organismus zusammen. "Pauline" musste erlöst
werden.
Sanftmut, Bescheidenheit, liebevolle Nähe machten diese
wunderbare Katze aus.
Liebe "Pauline", wir werden Dich sehr vermissen, und in unserer
Erinnerung lebst Du weiter!
„Pauline“ hatte liebe Paten, bei denen wir uns an
dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchten. |
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September
2009 bis
Oktober 2010
Josy
Freigängerin |
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Unsere junge Katzenmutter
„Josy“ hat die Strapazen der Geburt und Aufzucht
ihrer Jungen leider nicht überlebt. Sie wurde - selbst noch
ein halbes Kind - tragend gefunden und ins Tierheim gebracht. Mit
Sicherheit gehörte sie zu den vielen unkastrierten Katzen aus
privater Hand, die ungeniert und ohne jedes
Verantwortungsgefühl Freigang bekommen und derer man sich
rasch durch Aussetzen entledigt, wenn sie Nachwuchs bekommen.
„Josy“
war noch viel zu jung, um selbst Babys zu haben und die damit
verbundenen Anstrengungen zu verkraften. Sie hat ihre Kinder
rührend umsorgt, sich selbst aber nicht retten
können, obwohl wir nichts unversucht ließen, um sie
wieder aufzupäppeln.
„Josy“
zahlte für die Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit
ihrer einstigen Besitzer mit ihrem Leben.
Es ist sehr traurig, es
macht aber auch wütend, wenn eine so junge Katze sterben muss,
weil sie einfach im Stich gelassen wurde. |
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1996 bis
November 2010
Kessy
Mischling |
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Eine unserer Seniorinnen
hat uns im Alter von 14 Jahren für immer verlassen.
Die
Hündin „Kessy“ wurde Mitte August 2010
gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Gefährtin
„Astrid“ im Tierheim abgegeben, weil sich ihre
bisherigen Besitzer aus gesundheitlichen und finanziellen
Gründen nicht mehr um sie kümmern konnten.
Die
beiden Hündinnen hingen extrem aneinander, hatten aber so gut
wie keine Chance auf ein gemeinsames neues Zuhause für ihren
Lebensabend.
Leider
zeigte vor allem die liebe „Kessy“ bereits
deutliche Alterserscheinungen. Darum wurden „Kessy“
und „Astrid“ auf einer bewährten
Pflegestelle untergebracht, auf der sie behütet und umsorgt
wurden und in Gesellschaft mit anderen Hunden leben konnten.
Neben
einem Wirbelsäulenleiden entwickelte sich bei
„Kessy“ in den letzten Tagen eine schwere
Lebererkrankung, die am Abend des 10.November in einer
vollständigen Funktionsstörung endete.
„Kessy“
musste erlöst werden.
Wir
sind traurig, dass die alte Hündin gehen musste, es ist uns
aber ein Trost, dass „Kessy“ noch eine
schöne Zeit in der warmen Stube erleben durfte. Erleichtert
sind wir, dass ihre Freundin „Astrid“ nicht allein
zurück bleiben muss, sondern den Verlust ihrer lebenslangen
vierbeinigen Gefährtin in der Gemeinschaft mit anderen Hunden
besser verkraften wird.
„Kessy“
hatte liebe Paten, bei denen wir uns an dieser Stelle noch einmal
herzlich bedanken möchten. |
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ca.
2000 bis
Ende Oktober 2010
Chantal
Wohnungskatze |
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Die
Perserkatze „Chantal“ kam 2010 als Fundkatze
ins Tierheim. Sie war in einem schlechten Zustand, sehr mager und ihr
schönes Fell völlig verfilzt.
Zunächst aber erholte sie sich gut, und wir alle hofften, sie
bald in ein behütetes Zuhause vermitteln zu können,
in dem die liebe und verschmuste Katze endlich die schönen
Seiten des Lebens würde kennen lernen dürfen.
„Chantal“ fand auch liebe Menschen, die sie gern
aufgenommen hätten.
Bei einem Bluttest stellte sich dann aber leider heraus, dass unsere
"Chantal" sehr schlechte Nierenwerte hatte. Sie bekam ein
Nierendiätfutter, und es ging ihr zunächst den
Umständen entsprechend gut.
Leider hat unsere "Chantal" den Kampf nun aber doch verloren. Sie
verweigerte das Fressen, wurde inkontinent, und ihr Zustand
verschlechterte sich von Stunde zu Stunde. Darum wurde die arme Katze
schweren Herzens von ihren Leiden erlöst.
Es tut uns allen sehr leid, dass "Chantal" leider keine Chance mehr
hatte. Wir werden ihre sanfte Schönheit nicht vergessen. |
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2008 bis
24. September 2010
Mandy
Freigängerin |
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Als unsere
liebe Katze „Mandy“ gefunden wurde, war sie mehr
tot als lebendig und musste sofort tierärztlich versorgt
werden. Leider war sie so schwer verletzt, dass ihr Schwanz amputiert
werden musste.
„Mandy“
hatte sich aber zunächst wunderbar erholt und kam mit ihrer
Behinderung gut zurecht. Sie war sehr dankbar und anhänglich
und liebte es, gestreichelt und verwöhnt zu werden.
Leider
hatte die liebe Grautigerin durch den Unfall auch eine
Schädigung des Schließmuskels
zurückbehalten, so dass sie zwar sauber war, ihren Kot aber
nicht immer sicher im Katzenklo absetzen konnte.
Ende
September 2010 verschlechterte sich
„Mandy´s“ Zustand dramatisch: Sie litt an
wässrigem Durchfall, der auch durch medikamentöse
Behandlung nicht abklingen wollte, und magerte sichtlich ab, ohne dass
eine organische Ursache feststellbar war. Am Morgen des 25. Septembers
fanden wir „Mandy“ tot in ihrem Körbchen.
Sie wurde nur etwa zwei Jahre alt.
Wir sind sehr traurig, dass dieser
tapferen Katze, die so viel Leid erfahren musste, sich aber dennoch ihr
anschmiegsames und liebenswertes Wesen erhalten hatte, nicht geholfen
werden konnte und werden unsere „Mandy“ nie
vergessen.
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2000
bis
September 2010
Brunhilde
Freigängerin |
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Ein
weiterer Langzeitschützling hat uns für immer
verlassen.
Die schon ältere Katze „Brunhilde“, die
schon viele Jahre bei uns im Tierheim lebte, ist nun auch leider
gestorben.
Ursprünglich war sie als bereits erwachsene Fundkatze zu uns
gekommen, sichtlich erschöpft und ausgezehrt. Nachdem sie sich
erholt hatte, bekam „Brunhilde“ Freigang auf
unserem Gelände, den sie sichtlich genossen hat. Obwohl
„Brunhilde“ eigentlich eine sehr dankbare und
anspruchslose Katze war, die nur etwas Zeit brauchte, um zu fremdem
Menschen Vertrauen zu fassen, hatte sie in all den Jahren nicht einen
Interessenten und angesichts der vielen Jungkatzen nie eine Chance,
noch einmal ein eigenes Zuhause zu bekommen.
Wir konnten ihr zwar ein behütetes und versorgtes Leben
bieten, wissen aber, dass dies eine eigene Familie nicht ersetzen kann.
Wir werden unsere bescheidene Grautigerin nicht vergessen. |
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2004
bis
September 2010
Tunika
Freigängerin |
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Die schildpattfarbene
Katze "Tunika" gehörte zu unseren
Langzeitschützlingen und lebte auf dem Gelände
unseres Tierheims, seit sie 2004 als erwachsenes Tier gefunden worden
war.
Sie hat ihre Scheu vorm
Menschen leider nie wirklich verloren, blieb immer recht unnahbar und
freiheitsliebend, nahm aber aus der Distanz am Tierheimalltag teil. Das
Tierheim war zu ihrer Heimat geworden war, und sie fühlte sich
mit ihrem unabhängigen, aber dennoch umsorgten Leben bei uns
sichtlich wohl.
Allerdings ließ
sie sich niemals anfassen und wünschte auch keine
Annäherung, so dass eine Vermittlung
ausgeschlossen war.
Mitte September 2010
fanden wir unsere „Tunika“ tot im Freigehege.
Wir werden unser
bildhübsches, wildes Mädchen nicht vergessen.
"Tunika" hatte liebe
Paten, bei denen wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken.
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ca. 2004
bis
02. September 2010
Baja
Appenzeller
Sennenhund- Rottweiler- Mix |
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Die
Hündin
"Baja", ein Mischling aus Appenzeller Sennenhund und Rottweiler, kam
am 08.07.2007 als Fundtier ins Tierheim. Mit großer
Wahrscheinlichkeit war sie
ausgesetzt worden, weil ihre Halter mit der Hündin
überfordert waren und/ oder
die Auflagen des Landeshundegesetzes nicht erfüllen konnten.
„Baja“,
eine
Hündin, die eine konsequente, aber auch sehr sensible
Führung brauchte, war
kein Jedermannshund, sondern suchte Sachverstand und vor allem viel
Verständnis
und Liebe. Mit
ihrem ehrenamtlichen Spaziergänger, bei dem sie all das fand,
verband
"Baja" eine tiefe Zuneigung. Sie hing sehr an ihm, war ihm
gegenüber
unglaublich verschmust und befolgte alle Anweisungen aufs Wort.
Leider konnte
er "Baja" nicht zu sich nach Hause nehmen. So lebte sie von 2007 bis
2010 im Tierheim, ohne eine Chance auf eine eigene Familie. Es
fanden
sich einfach nicht die richtigen Menschen für
sie.
Am
Abend des
01. September 2010 zeigte „Baja“ deutliche
Anzeichen von Atemnot. Leider konnte
der sofort zu Hilfe geholte Tierarzt ihr nicht mehr helfen.
„Baja“ starb in der
Nacht an Herzversagen.
Wir
nehmen
Abschied von einer großen Hundepersönlichkeit und
werden unsere „Baja“ nicht
vergessen.
Leider war
unserer „Baja“ keine eigene Familie
vergönnt. Wir wissen aber, dass das
Tierheim ihr Zuhause geworden war, sie sich bei uns wohl
fühlte und eine feste
Bindung an ihren ehrenamtlichen Betreuer hatte. Und das ist mehr als
viele
ausgesetzte Hunde erfahren dürfen.
Allen,
die
„Baja“ als Paten unterstützt haben, gilt
unser Dank!
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1995
bis
Juli 2010
Kessy
Jack
Russel Terrier |
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Die bezaubernde Jack
Russel Terrierin "Kessy" kam Ende Dezember 2008 zusammen mit dem
großen Mischling "Berry" und der kleinen Hündin
"Lilly" im Zuge einer Beschlagnahmung durch das
Kreisveterinäramt ins Tierheim.
Die
drei Hunde waren in keinem guten Zustand, ihre Krallen und
Zähne waren seit Monaten nicht gepflegt worden, und sie hatten
sicherlich kein sonderlich gutes Futter und nie viel Auslauf gehabt.
Die
winzige Hundedame "Kessy" war aber ansonsten noch topfit. Einfach nur
lieb, verstand sie sich mit Hündinnen und Rüden und
vertrug sich auch gut mit Katzen. Sie hoffte trotz ihrer 13 Jahre noch
auf ein neues Zuhause.
Als
sich Anfang 2009 noch immer kein Plätzchen für
"Kessy" finden ließ, wurde sie zusammen mit ihrer
gleichaltrigen Freundin "Lilly" auf einer liebevollen Pflegestelle
untergebracht, wo sie geliebt und behütet leben konnte und
sich sichtlich wohlfühlte.
Nun
ist im Juli 2010 ihre Lebenszeit abgelaufen. Die
süße kleine Maus konnte einfach nicht mehr und
musste leider eingeschläfert werden.
Auf
ihrer Pflegestelle und in unseren Herzen hat sie trotz ihrer geringen
Größe eine riesige Lücke hinterlassen.
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Laut
Impfpaß ca. 2003/ 2004
(wahrscheinlich
aber sehr viel älter)
bis
16. Juni 2010
Rudi
Terriermischling
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Der kleine Terriermischling
„Rudi“, den wir am 06.06. 2010
nach einem Notruf der Organisation "Hundefreunde - Ich will leben!
e.V." aus dem durch die Hochwasserkatastrophe in Not geratenen
polnischen
Tierheim Jelenia Góra übernommen hatten,
hat den Sprung in ein behütetes und
glückliches neues Leben leider nicht geschafft.
Am
Morgen des 16. Juni fanden wir „Rudi“
zusammengebrochen
in seinem Gehege. Er war völlig apathisch und hatte
offensichtlich einen
Schlaganfall erlitten. Sein ohnehin durch den durchlittenen Stress
geschwächter
Kreislauf versagte im Laufe des Tages völlig, so dass der arme
kleine Kerl
erlöst werden musste.
Es hat uns sehr traurig
gemacht und sehr berührt, dass
„Rudi“ gerade eine Chance auf eine bessere Zukunft
bekommen hatte, als sein
Körper aufgab. Wir hätten ihm so gern geholfen!
Żegnaj,
mały Rudy, i do widzenia!
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2003
bis
Mai 2010
Paul
Deutscher
Schäferhund |
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Der
schöne Schäferhund "Paul" ist am 27.05.2010 von uns
gegangen. Nachdem er morgens noch wie gewohnt sein Futter zu sich
genommen hatte und alles normal gewirkt hatte, fanden wir ihn mittags
friedlich eingeschlafen vor.
Er war im
letzten Jahr als Fundhund ins Tierheim gebracht worden. Paul zeichnete
sich durch ein liebes, menschenfreundliches und zugängliches
Wesen aus. Es machte ihm immer viel Freude, mit anderen Hunden zu
spielen. Nur zu gern hätte er ein Zuhause bei
Schäferhundfreunden mit Familienanschluss gefunden. Leider war
ihm das nicht vergönnt. Da keinerlei Erkrankungen bekannt
waren, muss sein Herz wohl mit etwa 7 Jahren versagt haben. Nicht nur
seine ehrenamtlichen Betreuer, die ihn liebevoll umsorgten, werden ihn
vermissen.
Wir sagen "Lebewohl Paul"!
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2002
bis Mai 2010
Cindy
Wohnungskatze mit
gesichertem Balkon |
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Die etwas rundliche Katze
"Cindy" wurde gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Sie war eine
zurückhaltende und sehr ruhige ältere Dame, die sich
ein gemütliches Zuhause als Einzelkatze wünschte.
Vermutlich wurde sie als
ehemalige Wohnungskatze ausgesetzt, denn sie trauerte sichtbar und
fühlte sich im Tierheim nicht wohl, sondern hatte
großen Stress und zog sich von Artgenossen zurück.
Auch der angebotene Freigang auf unserem Gelände belebte ihren
Lebenswillen nicht.
Die psychische Belastung
durch die für sie neue Umgebung und ihr innerer
Rückzug haben wohl auch zu ihrem Tod geführt, denn
ohne vorherige Anzeichen haben wir unsere "Cindy" tot in ihrem
Katzenzimmer gefunden.
Gerade ältere
Katzen leiden enorm, wenn sie nicht mehr gewollt und
verstoßen werden. "Cindy" hat uns sehr leid getan, aber auch
wir konnten sie nur versorgen, ihr aber nicht wirklich helfen und ihren
großen Traum von einer neuen Familie erfüllen.
Die liebenswerte "Cindy"
hatte angesichts der vielen Jungkatzen, die ebenfalls im Tierheim auf
ein neues Zuhause warten, leider überhaupt keine Chance.
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November 2000 bis Mai 2010
Knicki
Freigänger |
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Einer unserer
langjährigsten Schützlinge ist von uns gegangen. Am
08. Mai 2010 fanden wir unseren Kater "Knicki", friedlich
eingeschlafen, auf unserem Gelände.
"Knicki" kam vor Jahren
zusammen mit seiner Mutter ins Tierheim. Beide Tiere waren
völlig verwildert und zeigten große Angst vor
Menschen.
Im Laufe der Zeit wurde
"Knicki" ein fester Bestandteil unseres Tierheims und war gar nicht
mehr wegzudenken. Er hatte ein wenig Vertrauen gefasst, ließ
sich zwar nicht anfassen, reagierte aber schon lange nicht mehr
panisch, wenn sich Menschen näherten, sondern nahm neugierig,
aber distanziert am Tierheimalltag teil.
Für "Knicki" war
unser Tierheim zum Zuhause geworden, er fühlte sich deutlich
wohl auf unserem Gelände und gehörte einfach dazu.
Wir werden unseren roten
Kumpel nicht vergessen, wissen aber, dass er bei uns, von allen
geachtet, ein schönes und freies Leben verbracht hat.
"Leb wohl, roter Freund,
und hab` Dank für Deine Treue!"
"Knicki" hatte liebe
Paten, bei denen wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken
möchten.
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ca. 2004 bis
April
2010
Grazia
Freigängerin |
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Die zarte Katze "Grazia"
wurde im Tierheim abgegeben, weil sich ihre Besitzer nicht mehr um sie
kümmern konnten.
Sie hatte chronischen
Schnupfen als Folge einer in ihrer Kindheit durchlebten Katzenseuche.
Der chronische Schnupfen ist nicht ansteckend für andere
Katzen, geht aber mit Niesen und bisweilen tränenden Augen
einher. Wir gaben der zierlichen Katze Freigang auf unserem
Gelände. Sie hatte als chronisch krankes Tier kaum eine Chance
auf Vermittlung.
"Grazia" war eine sehr
liebe und bescheidene Katze, die sich überall anpasste und
keine Ansprüche stellte. Sie war verträglich und
anschmiegsam und wäre sicherlich gern in einem eigenen Zuhause
verwöhnt worden. Leider entwickelte sie -- inzwischen sechs
Jahre alt - auch noch eine chronische Darmschwäche, die sie
sichtlich mitnahm. In der letzten Zeit baute "Grazia" weiter ab, ohne
dass durch tiermedizinische Untersuchungen eine konkrete Ursache
festzustellen war. Anfang April 2010 haben wir sie tot gefunden.
"Grazias" Schicksal
sollte eine Mahnung an alle sein, ihre Katzen impfen und kastrieren zu
lassen, damit derartige Behinderungen, die oft bedingt sind durch eine
unkontrollierte Fortpflanzung, und damit verbundenes Katzenleid
verhindert werden.
Unsere kleine, zarte
"Grazia" bleibt für uns unvergessen.
"Grazia" hatte liebe
Paten, bei denen wir uns in ihrem Namen ganz herzlich bedanken.
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ca. 2003 bis
März
2010
Kurt
Freigänger |
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Unser
Kater "Kurt" war ein Fundtier, das von niemandem vermisst wurde. Mit
Sicherheit aber hatte er irgendwann einmal ein Heim, denn er war sehr
menschenbezogen und anhänglich und wartete auf seinem
Kratzbaum immer auf jemanden, der sich mit ihm beschäftigte.
Der imposante Kater wirkte viel eindrucksvoller als er vom Charakter
her war, denn trotz seiner Größe war er ein sehr
lieber, bescheidener und verträglicher Kerl von
großer Sensibilität.
Der grundanständige Kater mit dem großen
Schmusebedürfnis wünschte sich dringend ein ruhiges
und stressfreies Zuhause, aber er fiel niemandem ins Auge und hatte,
vermutlich wegen seines nicht mehr ganz jungendlichen Alters, keinen
einzigen Interessenten. Leider brach unser "Kurt" im März
plötzlich mit allgemeinem Organversagen zusammen und musste
erlöst werden.
Seine Sehnsucht nach einer eigenen Familie und sein Wunsch nach vielen
Kuschelstunden mit seinem Menschen erfüllten sich leider
nicht.
Wir werden unseren liebevollen Grautiger nicht vergessen. |
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ca. 2005 bis
März
2010
Pepper
Terriermischling |
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Der Terriermischling
"Pepper" kam im Frühjahr 2008 aus einem Fall von Animal
hoarding in unser Tierheim. Er und 100 weitere Hunde waren aus einer
katastrophalen Massenhaltung befreit worden.
Der schlanke Rüde zeigte sich stets freundlich und gut
gelaunt, dabei lebhaft, sportlich, verträglich mit Artgenossen
beiderlei Geschlechts und sehr kinderlieb.
Trotz all dieser guter Eigenschaften dauerte es aber sehr lange, bis er
ein neues Zuhause finden konnte, und leider hielt sein Glück
nur sehr kurze Zeit an, denn er musste wegen Krankheit seines neuen
Besitzers ins Tierheim zurück.
Seine große Hoffnung auf eine eigene Familie
erfüllte sich nicht.
"Pepper" hatte eine liebe ehrenamtliche Spaziergängerin, die
sich regelmäßig um ihn kümmerte, litt aber
dennoch deutlich unter seiner Situation. In den letzten Wochen mussten
wir feststellen, dass der liebe Rüde sich mehr und mehr
aufgab. Seine Augen verloren ihren frechen Glanz, er magerte trotz
gutem Fressverhalten immer mehr ab, obwohl keine organische Ursache
diagnostiziert werden konnte. Vielleicht war er älter als
geschätzt, vielleicht war er psychisch am Ende, vielleicht war
der unvermeidbare Tierheimstress nun einfach zu viel für ihn.
Seine letzten Tage verbrachte "Pepper" auf einer liebevollen
Pflegestelle, leider erholte er sich aber nicht mehr, sondern wurde
immer apathischer und schwächer. Im März 2010 musste
er schweren Herzens eingeschläfert werden.
"Pepper" hatte wirklich kein schönes Leben. Wir nehmen von ihm
Abschied und bedauern zutiefst, dass er nach seiner Befreiung auch bei
uns nicht wirklich glücklich war.
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1999 bis
Dezember
2009
Yogi
Neufundländer-Mix |
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Der
alte Neufundländer-Mix "Yogi" wurde im Juli 2009, in der
Nähe des Tierheims umherlaufend, aufgegriffen. Der schon alte
Rüde wirkte vernachlässigt und ungepflegt, zeigte
sich aber stets sehr lieb und freundlich.
Seine Jahre machten sich aber leider bereits bemerkbar, so dass er sein
Gnadenbrot auf einer liebevollen Pflegestelle bekam. "Yogi" hatte schon
große Mühe beim Aufstehen und Herumlaufen, strahlte
aber Ruhe und eine beeindruckende Altersweisheit aus. Auf der
Pflegestelle bekam er alle Zuwendung und sogar Massagen, um ihm seine
verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten.
Anfang Dezember 2009 hat unser alter "Yogi" seine Augen für
immer geschlossen. Wir sind traurig, weil er vermutlich kein
schönes Leben hatte und nur für einige wenige Monate
Fürsorge und Liebe erfahren durfte. |
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Juli
2007 bis
Oktober
2009
Ludowich
Freigänger |
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Unser
schwarz-weißer Kater "Ludowich" ist leider Opfer eines
Unfalls geworden.
Er wurde so schwer
verletzt unten an der Straße gefunden, dass er
eingeschläfert werden musste. Vermutlich wurde er in der Nacht
von Sonntag auf Montag angefahren. Warum er sich recht weit vom
sicheren Tierheimgelände entfernt hatte, werden wir nie
erfahren, denn eigentlich war "Ludowich" ein sehr häuslicher
Typ.
Der hübsche
Kater war im Juli 2009 im Tierheim abgegeben worden, nachdem seine
Besitzerin, die er sehr gemocht hatte, verstorben war, und niemand
sonst ihn anfassen konnte.
Anfangs zeigte sich
"Ludowich" auch im Tierheim sehr angriffslustig und schlecht gelaunt.
Nach kurzer Zeit hatte der eigenwillige, kleine Kerl aber mit einer
unserer Tierpflegerinnen enge Freundschaft geschlossen, schmuste
ausgiebig mit ihr und folgte ihr auf Schritt und Tritt. Er war eine
echte Katerpersönlichkeit und seiner neuen Bezugsperson
gegenüber ein sehr anhänglicher und unbestechlicher
Freund. Um so trauriger sind wir, dass er nun schon gehen musste, denn
er hatte sich bei uns sehr wohl gefühlt und unseren
Tierheimalltag stets bereichert. Ein kleiner Trost mag sein, dass er
nach dem Verlust seines Frauchens in unserer Regina noch einmal einen
Menschen gefunden hat, den er mochte und dem er vertraute, und dass er
bis zu seinem tragischen Unfall eine schöne, wenn auch viel zu
kurze Zeit bei uns verleben durfte. Wir werden unseren "Ludowich" nicht
vergessen.
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1998 -
Oktober
2009
Silvia
Freigängerin |
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Die
silbergraue Katze "Silvia" gehörte zu unseren
Langzeitschützlingen
und lebte
auf dem Gelände unseres Tierheims, seit sie 1998 als
erwachsenes
Tier gefunden worden war. Sie hat ihre Scheu vorm Menschen leider nie
wirklich verloren, war aber stets auf Distanz zugegen und kam allabendlich
zur Fütterzeit ins Haupthaus.
Da das Tierheim zu ihrer Heimat
geworden war und sie sich mit ihrem unabhängigen, aber dennoch
umsorgten
Leben im Tierheim sichtlich wohl fühlte, sich aber nie anfasssen
ließ und auch keine Annäherung wünschte,
war eine Vermittlung ausgeschlossen.
"Silvia" wurde so respektiert, wie sie war, und uns alle hat ihre
feenhafte, wunderschöne Erscheinung, aber auch ihr freiheitsliebender
Charakter immer wieder begeistert. "Silvia" gehörte einfach
dazu und war ein fester Bestandteil unseres Teams. Sie fiel wegen ihrer
Schönheit auch vielen Besuchern auf und hatte liebe Paten, denen wir
herzlich für die Unterstützung danken.
Unsere
schöne "Silvia" ist bei uns alt geworden, und in der letzten
Zeit sah man ihr
das Alter auch deutlich an. Seit einigen Tagen ist sie verschwunden,
und wir müssen leider vermuten, dasss sie sich zum Sterben zurückgezogen
hat.
Wir vermissen "Silvia" und werden unsere Silbergraue nicht
vergessen.
Inzwischen haben wir unsere "Silvia" tot auf dem Gelände
gefunden und haben traurige Gewißheit.
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09.01.2004 - 23.09. 2009
Donn
Dobermann
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"Der Don ist tot."
Nach einem
fröhlichen Spaziergang mit seinem ehrenamtlichen Betreuer und
einer anschließenden ausgiebigen Kuschelstunde ist unser
Dobermannrüde "Donn" heute in seinem Gehege tot zusammen-
gebrochen.
Wir sind unendlich
traurig, denn für den sichtbar unglücklichen
Rüden sollte nun ein besseres Leben beginnen, nachdem er, von
seinem Vorbesitzer ausgesetzt, gefunden und in unser Tierheim gebracht
worden war. Etliche Narben an seinem Kopf und sein tieftrauriger
Gesichtsausdruck zeugten davon, dass "Donn" bisher wirklich kein
schönes Leben führen durfte.
Nun blieb für
den sensiblen Rüden nur ein gnädiger, weil schneller
und schmerzfreier Tod. Wir trösten uns mit der Gewissheit,
dass "Donn" durch die liebevolle Betreuung, besonders von seinem
ehrenamtlichen Spaziergänger, wenigstens einmal in seinem viel
zu kurzen Leben Fürsorge und Zuneigung erfahren durfte, auch
wenn er diese Erfahrung tragischerweise erst am Ende seines Leben
machen konnte.
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ca. 10/ 2005 bis 24.
August 2009
Simba
Freigänger
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Mit großem
Entsetzen haben wir am Morgen des 24. August 2009 unseren Traumkater
"Simba" außerhalb des Tierheimgeländes tot im Wald
gefunden. Da der liebe Kater kerngesund war, kann er nur einem
tragischen Unfall zum Opfer gefallen sein. Vermutlich hat ihn ein
ortsfremdes Auto überfahren, denn in der Nacht war ein schnell
wegfahrender Wagen gehört worden, und morgens wurde ein
ausgesetztes Katzenkind vor dem Tierheim entdeckt.
Wir können nicht
fassen, dass unser wunderbarer "Simba" sein Leben verloren hat, ohne
sein eigenes Zuhause und seine eigenen Menschen gefunden zu haben, die
ihn geliebt, bewundert und verwöhnt hätten.
Unendlich traurig
darüber, dass uns diese Katerpersönlichkeit nun nie
mehr miauend begrüßen und durch den Tag begleiten
wird, werden wir ihn schmerzlich vermissen.
Auf Wiedersehen, schöner "Simba", Du wirst in unseren Herzen
weiterleben!
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Herbst
2006 bis
August
2009
Sabine
Freigängerin |
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Die
zarte Katze "Sabine" wurde zusammen mit ihren Geschwistern sehr jung
gefunden und kam ins Tierheim. Alle drei Schwestern entwickelten sich
sehr schlecht und blieben trotz tierärztlicher Versorgung und
guter Pflege klein und sehr dünn. Es ist sehr wahrscheinlich,
dass die Katzen ein Ergebnis von Inzucht sind, denn sie kamen aus einer
Umgebung, in der die Katzen bekanntermaßen so gut wie nie
kastriert werden, so dass die Nachkommen oft aus eng blutsverwandten
Verbindungen stammen.
"Sabine" entwickelte, wie ihre bereits
verstorbene Schwester "Sally", auch noch eine chronische
Darmschwäche und war damit nicht vermittelbar. Sie lebte wie
ihre Schwestern "Sally" und "Benita" behütet und umsorgt in
unserem großen und abwechslungsreichen Katzenfreigehege. In
der letzten Zeit baute "Sabine", inzwischen drei Jahre alt, aber leider
weiter ab, ohne dass durch tiermedizinische Untersuchungen eine
konkrete Ursache festzustellen war. Am 21. August 2009 fanden wir sie
tot in ihrem Körbchen.
Das Schicksal von "Sabine" und "Sally"
sollte eine Mahnung an alle sein, ihre Katzen impfen und kastrieren zu
lassen, damit derartige Behinderungen durch eine unkontrollierte
Fortpflanzung und damit verbundenes Katzenleid verhindert werden.
Wir werden unsere kleine, zarte "Sabine"
nicht vergessen.
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2003 bis
14.08. 2009
Norma
Freigängerin
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Mit großer
Betroffenheit müssen wir mit dem Tod unserer lieben Katze
"Norma" fertig werden. Sie war seinerzeit tragend gefunden worden, ihre
Babys konnten glücklich vermittelt werden, aber "Norma" blieb
geschwächt. Auch nachdem sie sich erholt hatte, litt sie
weiterhin an einer chronischen Darmschwäche, die ihre
Vermittlung unmöglich machte. Unser Tierheim wurde zu ihrem
Zuhause, und sie fühlte sich auf unserem weitläufigen
Gelände sehr wohl, suchte unsere Nähe und kam sehr
gut mit den anderen Freigänger zurecht. So hatte die
freundliche Katze bei uns ein schönes Leben. Leider ist sie
nun viel zu früh gestorben.
Wir sind sehr traurig und
möchten uns bei "Normas" lieben Paten -- einer versorgte sie
sogar regelmäßig mit Spezialfutter - ganz herzlich
für die Unterstützung bedanken.
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ca. 1993 bis
Juli
2009
Diana
Freigängerin |
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Unsere
Katzenoma "Diana" war ein fester Bestandteil unseres Tierheims. Sie hat
fast ihr ganzes Leben bei uns verbracht, sich mit wechselnden frei
laufenden Artgenossen bestens arrangiert und uns mit ihrer bescheidenen
Art immer wieder gerührt. "Diana" fühlte sich bei uns
im Tierheim wohl, das zeigte sie uns deutlich, auch wenn sie immer
etwas zurückhaltend geblieben ist.
Als sie in die Jahre kam, war an eine
Vermittlung in eine neue Umgebung nicht mehr zu denken. "Diana"
gehörte einfach dazu. Nun ist die alte Katzendame mit
über 16 Jahren gestorben. Wir werden unsere kleine Graue sehr
vermissen.
Auf dem Foto sieht man "Diana" auf ihrem
Lieblingsplatz rechts neben "Äffchen" und "Manu", ihren besten
Freunden.
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Herbst 2006 bis
Mai
2009
Sally
Freigängerin |
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Die zarte Katze "Sally"
wurde zusammen mit ihren Geschwistern sehr jung gefunden und kam ins
Tierheim. Alle drei Schwestern entwickelten sich sehr schlecht,
besonders "Sally" blieb trotz tierärztlicher Versorgung und
guter Pflege klein und sehr dünn. Es ist sehr wahrscheinlich,
dass die Katzen ein Ergebnis von Inzucht sind, denn sie kamen aus einer
Umgebung, in der die Katzen bekanntermaßen so gut wie nie
kastriert werden, so dass die Nachkommen oft aus eng blutsverwandten
Verbindungen stammen.
"Sally" entwickelte auch
noch eine chronische Darmschwäche und war damit nicht
vermittelbar. Sie lebte wie ihre Schwestern "Sabine" und "Benita"
behütet und umsorgt in unserem großen und
abwechslungsreichen Katzenfreigehege. In der letzten Zeit baute
"Sally", inzwischen drei Jahre alt, aber leider weiter ab, ohne dass
durch tiermedizinische Untersuchungen eine konkrete Ursache
festzustellen war. Anfang Mai ist sie in ihrem Körbchen
friedlich eingeschlafen.
"Sallys" Schicksal sollte
eine Mahnung an alle sein, ihre Katzen impfen und kastrieren zu lassen,
damit derartige Behinderungen durch eine unkontrollierte Fortpflanzung
und damit verbundenes Katzenleid verhindert werden.
Wir werden unsere kleine,
zarte "Sally" nicht vergessen.
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2001 bis
April
2009
Hanni
Freigängerin |
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Die
bunte Katze "Hanni" kam 2001 mit etwa sechs Jahren aus einer JVA zu
uns, in der sie zusammen mit zwei anderen Katzen gelebt hatte und nicht
immer gut behandelt worden war. Entsprechend scheu und
ängstlich zeigte sich die hübsche
Glückskatze und legte dies Verhalten ihr Leben lang nicht ab.
"Hanni" integrierte sich aber sehr gut in die große Gruppe
von Freigängern auf unserem Tierheimgelände, stellte
sich allabendlich zum Fressen ein, blieb aber ansonsten stets auf
Distanz zum Menschen. In der letzten Zeit merkte man ihr das nun
fortgeschrittene Alter deutlich an. Sie wurde sehr ruhig, schlief viel
und genoß besonders in diesem Frühjahr die ersten
wärmenden Sonnenstrahlen.
Entspannt in der Sonne liegend, haben wir sie nun eines Morgens im
April tot aufgefunden.
Wieder ist einer unserer Langzeitschützlinge über die
Regenbogenbrücke gegangen. Wir können uns damit
trösten, dass unsere "Hanni" in den letzen acht Jahren im
Tierheim ein behütetes, aber dennoch selbstbestimmtes und
freies Leben führen konnte. Wir werden sie vermissen. |
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März 2007 bis
März
2009
Bienchen
Jack Russell-Mix |
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Die bezaubernde
Hündin "Bienchen" zählte zu den hochtragenden
Hündinnen aus der großen Terrierschar, die Anfang
Februar ins Tierheim Detmold kam.
Sie
wurde auf einer sehr liebevollen Pflegestelle untergebracht, brauchte
aber bei der Geburt tierärztliche Hilfe. Von ihren sieben
Welpen waren dennoch leider nur drei kleine Hündinnen
lebensfähig.
"Bienchen"
erholte sich leider nicht von den Strapazen der schweren Geburt. Sie
litt unter starken Blutungen und wurde deshalb rund um die Uhr in der
Tierklinik betreut. Trotz intensivster tierärztlicher
Bemühungen musste die sanfte, kleine Hündin
schließlich schweren Herzens eingeschläfert werden.
Wir
sind sehr betroffen und unendlich traurig, denn die liebe
Hündin sollte doch nun endlich alle Fürsorge und
Geborgenheit erfahren, die sie in ihrem Vorleben vermissen musste.
Sicher sind aber ihre bisherigen Lebensverhältnisse Ursache
für ihren frühen Tod.
Wir
werden unser tapferes "Bienchen" nicht vergessen und haben ihr
versprochen, ihre drei kleinen Hundemädchen, die jetzt mit der
Flasche aufgezogen werden, nur in die allerbesten Hände zu
vermitteln, damit sie ein besseres Leben führen
dürfen als ihre Mutter.
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1998 bis
Dezember
2008
Elli
Wohnungskatze |
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Die
Katze "Elli" war ein ausgesprochen liebes und zärtliches
Mädchen, das viele Streicheleinheiten und ein eher ruhiges
neues Zuhause brauchte.
Sie hatte aber mit altersbedingter Inkontinenz zu kämpfen und
war deshalb kaum vermittelbar. Auch auf jede Form von Stress und
Veränderung ihrer Lebensumstände reagierte sie mit
Unsauberkeit, was für sie als reine Wohnungskatze bei einem
Vermittlungsversuch zu Problemen führte. Daher lebte "Elli"
bei uns im Haus des großes Katzenfreigeheges.
Leider verschlechterte sich ihr Zustand, sie konnte weder Urin noch Kot
halten, litt unsagbar unter dieser Situation und mußte
deshalb leider erlöst werden.
Wir wissen, dass es "Elli" nun besser geht, sind aber dennoch sehr
traurig darüber, dass sie gehen musste, und werden sie nicht
vergessen. |
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1995 bis
November
2008
Lisa
Deutscher
Schäferhund |
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Die
Schäferhündin "Lisa" wurde vom Ordnungsamt wegen
schlechter Haltung ins Tierheim gebracht.
Weil sie dort aber zunehmend litt, kam sie auf eine
fürsorgliche Pflegestelle, wo sie zusammen mit mehreren
anderen Hunden leben durfte. Sie hatte sich ohne Probleme in ihr neues
Leben eingefügt und zeigte sich als sehr liebe und
anspruchslose Hundedame. Sie ging äußerst liebevoll
mit ihrem Pflegefrauchen um, blühte regelrecht auf und begann,
trotz ihres Alters wieder zu spielen.
Die sanfte "Lisa" durfte die ihr noch verbleibende Zeit auf diesem
Altersruheplatz in vollen Zügen genießen und
beeindruckte in ihrer bescheidenen, ruhigen Art.
Im November 2008 ist sie für immer eingeschlafen. Es wird wohl
nicht gelingen, ihren nun verwaisten Platz zu füllen, denn
"Lisa" war etwas ganz Besonderes und wird in unserer Erinnerung
weiterleben. |
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2006 bis
Oktober
2008
Manu
Freigängerin |
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Unsere
Katze "Manu" ist leider ganz plötzlich und unerwartet
gestorben.
"Manu" gehörte zu
den vielen halbwilden Katzen, die auf dem Tierheimgelände
ungefährdet und gut versorgt leben können. Sie hatte
so gut wie keine Vermittlungschancen, hatte sich aber sehr gut in die
große Gruppe der auf dem Tiereimgelände lebenden
Katzen integriert und auch mit einigen Schicksalsgenossen Freundschaft
geschlossen. Ihr Mißtrauen Menschen gegenüber hat
"Manu" nie
verloren.
Wir konnten ihr aber
zumindestens für einige Zeit ein schönes Leben bieten.
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1994 bis
Oktober
2008
Frechdachs
Wohnungskater |
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Der liebe Kater
"Frechdachs" kam mit seinen 14 Jahren ins Tierheim Detmold, weil sein
Besitzer leider verstorben war.
Sein Name war keineswegs Programm, denn "Frechdachs" war nur
freundlich, verschmust und anhänglich. Aufgrund seines Alters
litt er an Arthrose in der Hinterhand, die sich, als es nun
kälter wurde, so dramatisch verschlimmerte, dass der liebe
Kerl von seinen Leiden erlöst werden musste.
Wir wünschen und
hoffen, dass er jetzt wieder mit seinem Besitzer vereint ist.
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ca.1999 bis
10/
2008
Nero
Mischling |
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Der alte Mischling "Nero"
wurde ausgesetzt gefunden und ins Tierheim Detmold gebracht.
Offensichtlich war es ihm
in seinem bisherigen Leben nicht gut gegangen, denn er hatte das
Vertrauen zum Menschen gründlich verloren. Unserem Pfleger
gelang aber bald eine vorsichtige Kontaktaufnahme. Von ihm
ließ er sich streicheln und machte auch kleine
Spaziergänge. Allerdings konnte der große und auch
recht schwere alte Hund kaum noch laufen und hatte starke Arthrose, so
dass er Medikamente gegen seine Schmerzen bekommen musste.
Nun ist "Nero"
über Nacht gestorben.
Es ist grausam, einen
alten Hund zu verstoßen und ihn dann im Stich zulassen, wenn
er seine Menschen am meisten braucht. Wir konnten "Nero" in der Zeit,
in der er bei uns war, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben Liebe
und Respekt geben. So hat er es wenigstens kurz vor seinem Tod noch
einmal gut gehabt.
Seinen uns unbekannten
Vorbesitzer, der ihn im Alter sich selbst überließ
und verraten hat, kann man nur verachten.
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2004
bis
Juli
2008
Natascha
Deutsches
Riesenkaninchen |
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Am 28.07. 2008 ist unsere
Kaninchendame "Natascha" gestorben. Wir hatten sie seit vier Jahren in
unserer Obhut, nachdem sie gefunden worden und zu uns gebracht worden
war. Das Deutsche Riesenkaninchen litt leider an zahlreichen Tumoren im
Bauchraum, die nicht mehr operabel waren. Vermutlich war das auch der
Grund, dass sie einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal
überlassen wurde.
Unsere "Natascha" war ein sehr liebes, anhängliches und
verträgliches Kaninchen, das bei uns im großen
Außengehege und in Gesellschaft von Artgenossen sein
Gnadenbrot bekam. Hier haben wir sie dann morgens tot gefunden. Wir
alle wünschen ihr nun nach ihren Leiden auf der
Regenbogenwiese viel Sonnenschein, nette Gesellschaft und jede Menge
saftigen Löwenzahn und Klee.
Wir
werden "Natascha" nicht vergessen!
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Oktober
1995 bis
Juli
2008
Django
Spitz-Mix |
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Am Montag, den 07.07. 2008 ist
unser „Django“ im Alter von 14 Jahren, die er fast
alle im Tierheim verbringen musste, von uns gegangen.
Der Spitzmischling wurde 1995 etwa
einjährig aufgrund seiner Aggression gegenüber vor
allem männlichen Besuchern von seiner Vorbesitzerin abgegeben.
Es stellte sich heraus, dass er tatsächlich in bestimmten
Situationen etwas aggressiv reagierte, also kein pflegeleichter und
einfach zu vermittelnder Hund werden würde.
Glücklicherweise fand er
schnell eine ehrenamtliche Spaziergängerin, die ihn
regelmäßig ausführte, ihn erzog und mit
seinem
Verhalten - manche Fehler waren nicht abzugewöhnen -umzugehen
wusste. Leider konnte sie ihn aus beruflichen Gründen nicht
ganz zu sich nach Hause nehmen.
Interessenten, die
„Django“ ausführten und
seinen schwierigen Charakter
kennenlernten, kamen nicht wieder, so dass er zu einem
Langzeitschützling wurde. Umso glücklicher waren wir
deshalb, als sich nach einigen Jahren doch ein Pärchen
für ihn interessierte und ihn nach ausdrücklichen
Instruktionen schließlich mit zu sich nach Hause nahm. Doch
nach ein
paar Monaten wurde „Django“ von seiner neuen
Familie ins Tierheim zurückgegeben. Er hatte den Mann gebissen
und verletzt, so dass dieser nun Angst hatte und ein Zusammenleben
nicht mehr möglich war.
Danach konnte
„Django“ trotz intensiver Versuche (z.B. bei
„Tiere suchen ein Zuhause“) nicht mehr vermittelt
werden. Er hatte sich mittlerweile aber so gut an das Leben bei uns
gewöhnt, die Zwingerausläufe in unserem Tierheim sind
sehr groß, seine Spaziergängerin betreute ihn
intensiv, und
die beiden hatten eine ausgesprochen enge Beziehung, dass das Tierheim
zu seinem Zuhause geworden war. Er hatte ein gutes Verhältnis
zu fast allen wechselnden Hunden und sogar zu Katzen.
Im Alter von 14 Jahren war er
altersblind und taub. Leider bekam er außerdem schnell
fortschreitenden Krebs, es ging ihm trotz zwischenzeitlicher Operation
immer schlechter, so dass er im Juli 2008 erlöst werden
musste.
Er wird uns allen sehr fehlen.
Seine Spaziergängerin möchte ihm nachrufen:
„Lieber Django: Ich hab dich ganz doll lieb gehabt!“
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1995
bis
Juni
2008
Grisu
Freigänger
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Der
schöne Grautiger "Grisu" hat fast sein ganzes Leben im
Tierheim verbracht. Er wurde in jungen Jahren gefunden, wurde aber nie
handzahm und gehörte deshalb zu der großen Gruppe
unserer
freilaufenden ständigen Schützlinge, die auf unserem
Gelände leben und so gut wie keine Chance auf Vermittlung
haben. Abends fand er sich stets pünktlich zur
Fütterung ein, blieb zwar auf Distanz, war aber immer
freundlich und dankbar für jedes gute Wort. Nun ist "Grisu",
inzwischen ein alter Kater geworden, seit einiger Zeit spurlos
verschwunden, so dass wir befürchten müssen, dass er
sich zum Sterben zurückgezogen hat. "Grisu" wird uns sehr
fehlen, denn er war durch seine unaufdringliche und bescheidene Art zu
einem festen Bestandteil unseres Teams geworden.
Mach`s gut, alter grauer Freund ...
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2003
bis
Juni
2008
Schnurrie
Freigängerin |
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Die liebe
Katze "Schnurrie" kam im Sommer 2007 als Fundtier ins Tierheim Detmold
und war etwa vier Jahre alt. Vermutlich wurde sie ausgesetzt. Ihr
Körper war mit offenen Wunden übersät, die
schlecht heilen wollten. Bei der tierärztlichen Untersuchung
wurde festgestellt, dass es sich dabei um eine Allergie, vergleichbar
der Neurodermitis, handelt, die bei Katzen stressbedingt auftreten
kann. "Schnurrie" musste an einigen Stellen geschoren werden. Nach
erfolgter Impfung und Kastration hatte die Kleine Freigang auf dem
Gelände des Tierheims, und an der Luft besserten sich ihre
Hautprobleme erheblich und heilten schließlich
völlig aus.
Charakterlich
war "Schnurrie" ein wahrer Schatz, extrem anhänglich und sehr
verschmust und liebesbedürftig. Sie war verträglich
mit allen Menschen und Tieren, ausgesprochen kinderlieb und
zärtlich.
"Schnurries"
größter Wunsch nach einem liebevollen Zuhause wurde
ihr nur
kurz erfüllt, denn sie kam wegen Zeitmangels aus der neuen
Familie zu uns zurück. Schon im neuen Zuhause hatte sie
zuletzt sehr schlecht gefressen. Ein schwer vereiterter Backenzahn war
die Ursache, doch auch nach dessen Entfernung erholte sich "Schnurrie"
nicht. Sie litt an einer sehr tiefgehenden Infektion des gesamten
Mund-/ Rachenraums, die der ohnehin zarten Katze das Fressen zur Qual
machte. Sie magerte mehr und mehr ab und hatte offensichtlich starke
Schmerzen.
Da keine
Aussicht auf Heilung bestand, mussten wir uns schwersten Herzens
entschließen, die bezaubernde Katze von ihren Leiden zu
erlösen. "Schnurries" Tod hat uns alle sehr mitgenommen, wir
werden ihre liebevolle und sanfte Persönlichkeit niemals
vergessen.
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August
2007 -
Mai 2008
Teddy
Freigänger |
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Der Kater
"Teddy" wurde abgegeben, weil er sich mit dem anderen im gleichen
Haushalt lebenden Kater nicht mehr vertragen hat, was niemanden
verwundern kann, denn beide Tiere waren nicht kastriert, so dass es
natürlich zu Revierkämpfen kam. "Teddy" war sehr
lieber Kater, etwas schüchtern, aber auch neugierig auf sein
neues Leben. Der kleine Rottiger fand schnell eine nette Familie, die
ihn bei sich aufnehmen wollte. Am Tage seines geplanten Umzugs ins neue
Zuhause fanden wir den kleinen "Teddy" tot in seinem Körbchen.
Keiner kann sich erklären, warum er so unerwartet sterben
musste. Wir sind alle sehr traurig, denn seine neue, schöne
Zukunft sollte gerade beginnen.
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ca.
1999 -
10. März 2008
Bero
Schäferhundmischling
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Den
schönen Schäferhundmischling "Bero" hatten wir im
Dezember 2005 von einem befreundeten Tierheim übernommen, da
dieses Tierheim zu diesem Zeitpunkt bereits 25 Schäferhunde zu
versorgen und vermitteln hatte. Leider gab es auch im Tierheim Detmold
für den lieben "Bero" nicht eine Anfrage und nicht einen
Interessenten. Allerdings hatte er eine zuverlässige
Spaziergängerin und Patin. Er wurde im Tierheim älter
und sehnte sich so sehr nach einem warmen Plätzchen, dass er
seit Oktober 2007 bei der Hundetrainerin Antje Nowacki lebte, sich dort
wunderbar entwickelt hat und sichtlich wohlfühlte.
Am frühen Morgen des 10. März 2008 fand Frau Nowacki
den treuen "Bero" nun tot in seinem Körbchen in der warmen
Küche, in dem er nachts friedlich für immer
eingeschlafen ist. Leider war seine Zeit in behüteter
Geborgenheit viel zu kurz, aber tröstlich ist, dass er einmal
menschliche Nähe und Zuneigung kennenlernen durfte.
Wir trauern sehr um diesen wunderbaren Hund, der sicherlich ein
besseres Leben verdient hätte. |
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November
1998 -
Oktober 2007
Lara
Deutscher
Schäferhund |
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Die
Deutsche Schäferhündin Lara kam zusammen mit ihrer
Schwester Lilo im Januar 2007 ins Tierheim, da sich ihre Besitzerin aus
altersbedingten Gründen nicht mehr um sie kümmern
konnte.
Wir lernten
sie als eine sehr liebe und gutmütige Hündin kennen.
Sie war ein wahrer Schatz. So steckte sie auch so manche Zickerei ihrer
Schwester Lilo gelassen ein. Sie genossen die Sonnenstrahlen und die
gemeinsamen Spaziergänge durch den Wald.
Wir gaben
die Hoffung nicht auf, doch noch ein gemeinsames Zuhause für
Lilo und Lara zu finden.
Um so
schrecklicher war es, als wir erfuhren, dass Lara tumoröse
Veränderungen in Leber und Milz hatte. Ihr ging es innerhalb
weniger Tage so schlecht, dass entschieden werden musste, sie von ihrem
Leiden zu erlösen.
Lara wird
für uns unvergesslich bleiben!
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Juni 2005-
September 2007
Klaus-Dieter
Freigänger |
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Der liebe
Kater "Klaus-Dieter" kam als Fundtier in unser Tierheim. Er war sehr
anhänglich und verschmust, mochte alle Menschen gern und
verstand sich auch prima mit seinen Artgenossen. Leider
hatte "Klaus-Dieter" eine chronische Darmschwäche, d.h. er
konnte seinen Kot nicht immer halten und brauchte spezielles Futter. Darum war
der liebenswerte Kumpel wohl nicht vermittelbar und sollte bei uns
bleiben. Er hatte
liebe Paten.
Leider ist "Klaus-Dieter" nun gestorben. Wir werden den unglaublich
lieben Kerl nicht vergessen.
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1990-Juli
2007
Rieke
Jack
Russel-Terrier |
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Die
Jack Russell-Terrierhündin "Rieke" wurde im Oktober 2006
ausgesetzt und ins Tierheim gebracht. Nachdem wir sie das erste Mal
gesehen hatten, entschlossen wir uns kurze Zeit später, sie zu
uns zu nehmen. Am liebsten schlief die kleine "Rieke" viel und gerne,
aber das darf man mit damals geschätzten 16 Jahren ja auch.
Neben kleinen Spaziergängen war sie auch für jedes
Leckerchen zu haben. Morgens um 4 Uhr war dann aber auch
Schluß mit der Müdigkeit. Und so wurden wir des
öfteren von lautstarkem Gebell - nach dem Motto: Ihr
könnt die Pfütze wegmachen, ich habe Hunger -
geweckt. Insgesamt hat sie das 3/4 Jahr, das sie bei uns verbracht hat,
sehr genossen. Ende Juli mussten wir sie schweren Herzens von ihrem
Leiden erlösen.
Wir werden "Henrieke" nie vergessen und können nur
weiterempfehlen, einen älteren Hund aus dem Tierheim zu sich
zu nehmen.
Fam. Schlüer |
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2003 - Juli 2007
Stinker
Freigänger |
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Der
Traumkater "Stinker" kam am 25. 06. 2007 aus der Vermittlung
zurück, weil seine Leute keine Zeit mehr für ihn
haben. Dabei war der liebe Kerl völlig anspruchslos und
unkompliziert. Er verstand sich mit Katern und Katzen, war kinderlieb
und unglaublich
verschmust. Seinen Namen bekam er übrigens, weil er damals
unkastriert
gefunden worden war und im Tierheim bis zu seiner Kastration sehr
ausgiebig seine Duftnoten verbreitete.
Leider war
eine Vermittlung des lieben Katers gescheitert, weil bei einer
tierärztlichen Untersuchung bei unserem "Stinker" ein
Leberleiden festgestellt wurde. Leider
wurde der Zustand unseres lieben Katers "Stinkers" akut so kritisch,
dass wir ihn einschläfern lassen mussten.
Wir vermissen ihn alle sehr, denn er war ein sehr liebenwertes echtes
Original. |
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September 2005 - Mai 2007
Hilly
Wohungskatze
oder
Freigängerin |
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Unsere Katze "Hilly" kam als
ganz junges Kätzchen ins Tierheim. Sie verhielt sich
sehr scheu und zurückhaltend. "Hilly" war ein Zwergwuchs, sie
blieb so klein und zart wie eine Jungkatze. Darum haben wir sie im
Jugendzimmer untergebracht, wo sie sich auch wohl
fühlte. Leider geht
Kleinwüchsigkeit mit einer nur geringen Lebenserwartung
einher. Nun ist die kleine "Hilly" in ihrem Körbchen gestorben. |
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August
2005 - August 2006
Laurin
Wohnungskater |
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Der niedliche Kater
„Laurin“ wurde gefunden und ins Tierheim gebracht. Er war sehr verschmust und
anhänglich und kuschelte für sein Leben gern. Nun
ist er einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen. Wir alle sind sehr
traurig, denn der kleine "Laurin" war gerade einmal ein Jahr alt.
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2001 - März 2006
Fidel
Main
Coone-Mix (Freigänger) |
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Auch
Rasse schützt vor Tierheim nicht! Dies erfuhr auch der
schöne Kater
„Fidel“, vermutlich ein Maine Coone-Mix, der als
Fundtier zu uns ins
Tierheim kam. Niemand fragte nach ihm, niemand vermisste ihn.
Der
liebe Kerl war sehr anhänglich und verschmust. Leider wurde
bei ihm FIV
festgestellt. Am 25.03.06 hat der liebe "Fidel" für immer die
Augen
geschlossen.
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April 1997 - Februar 2006
Eischa
Rottweiler
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"Eischa"
musste von ihren Besitzern abgegeben werden, da diese verzogen. Wir
erfuhren, dass sie überwiegend im Zwinger gehalten wurde und
auch keine
regelmäßigen Spaziergänge stattfanden.
Durch diese Haltung war sie wohl
auch etwas eigensinnig geworden.
In unseren Trainingsstunden hatte
sie mit Hilfe ihres Spaziergängers sehr viel dazu gelernt und
auch eine
Bindung zu ihm aufgebaut, die ihr sehr gut tat.
Unsere "Eischa" ist nach kurzer
Krebserkrankung von
uns gegangen.
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Oktober 2004 - Januar 2006
Lucky
Dalmatiner |
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Der junge
Dalmatinerrüde "Lucky" kam am 10.08.05 als Abgabetier zu uns,
da seine Besitzer mit ihm überfordert waren.
Wir
stellten fest, dass er nichts hören kann, was leider bei
dieser Rasse keine Seltenheit ist.
"Lucky"
war ausgesprochen freundlich und aufgeschlossen, jeder mochte
ihn auf Anhieb. Warum ihn niemand zu sich nehmen wollte, war
für uns
unverständlich, da er die Zeichensprache schon sehr gut
beherrschte.
Unser lieber "Lucky" ist am 11. Januar 2006 nach kurzer schwerer
Erkrankung gestorben. Er war noch viel zu jung und wir vermissen ihn
sehr.
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2000
- September 2005
Elsa
Wohnungskatze |
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Die
schöne Perserkatze „Elsa“ wurde zusammen
mit zwei anderen Perserkatzen
(„Murmel“ und „Gismo“) und
einem großen Schäferhundmischling
(„Berry“)
am 29.07.05 in unserer Notfallklappe abgegeben. Alle drei Katzen waren
total verfilzt und abgemagert.
Leider
hat es die verschmuste
"Elsa" nicht geschafft, da es ihr schon sehr schlecht ging, als sie zu
uns ins Tierheim kam. Sie starb im September 2005.
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Oktober 1994 - März 2005
Betty
American
Staffordshire Terrier |
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"Betty"
wurde uns im November 1998 vom Ordnungsamt zugestellt. Ihr
früherer
Besitzer war obdachlos und konnte sich nicht ausreichend um sie
kümmern.
"Betty”
war sehr menschenbezogen und wollte die ihr entgegengebrachten
Zuwendungen nicht so gerne mit anderen Tieren teilen.
Nun
ist sie am 8.März 2006 von uns gegangen. Sie schlief friedlich
ein.
Leider wurde ihr Wunsch nach einem schönen Zuhause nicht mehr
erfüllt.
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April
1994 - Dezember 2005
Buddy
engl.
Staffbull |
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"Buddy" kam am 06.04.2005 über das Ordnungsamt zu uns, weil
sein Besitzer die gesetzlichen Auflagen nicht mehr erfüllen
konnte.
Er
war ausgesprochen lieb und menschenfreundlich, hatte nur mit anderen
Rüden und mit Katzen seine Probleme.
Zu
seiner großen Freude fand er im Tierheim sehr schnell
Spaziergänger,
die ihn regelmäßig ausführten. Sein Wunsch
nach einem schönen Zuhause wurde ihm leider nicht mehr
erfüllt.
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1987 - September 2004
Opa
Wohnungskatze |
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"Opa"
hat es nicht mehr geschafft, noch einmal seine ganze
Zärtlichkeit
einem
Menschen schenken zu dürfen. Er schlief bei uns ein. Wie sehr
hätte er
sich noch über ein paar liebe Worte und streichelnde
Hände in einem
neuen Zuhause gefreut.
Das
Schicksal von "Opa" machte uns alle
sehr betroffen: Er wurde im Juni 2004 bei einer Zwangsräumung
aufgefunden und bei uns abgegeben. Es ist immer wieder unfassbar, dass
man solch ein hilfsloses Tier einfach seinem Schicksal
überläßt. "Opa"
war ein sehr zärtlicher Kater, der schon bei dem Klang der
menschlichen
Stimme wohlig anfing zu schnurren.
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2000 - April 2004
Fin
Deutscher Schäferhund |
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Wir
waren zutiefst erschüttert, als wir bei "Fin" eine schwere
Erkrankung
feststellten. Da wir ihm weder mit Medikamenten, noch mit einer
Operation helfen konnten, mussten wir ihn von seinen Schmerzen
erlösen.
"Fin"
wurde am 21.01.2003 in der Nähe des Hermann-Denkmals gefunden.
Er irrte
dort herrenlos herum. Seither hat ihn nie jemand als vermisst gemeldet.
Wir müssen leider davon ausgehen, dass er dort absichtlich
zurückgelassen wurde.
Wir
nehmen außerdem an, dass er nie engen
Kontakt zu Menschen hatte, denn die einzige Freude, die man ihm
bereiten kann, ist, ihm viel Freiraum zu geben. Er gehörte zu
unseren
großen Sorgenkindern.
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1990 - Februar 2004
Bobby
Tibet
Doggen-Mix |
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Unser
alter "Bär" hat für immer die Augen geschlossen.
Leider durfte er es
nicht mehr erleben, seinen letzten Lebensabschnitt in einem Zuhause zu
verbringen.
"Bobby" ist 1994 bei uns abgegeben
worden, weil sein
Besitzer als Koch zur See gegangen ist. Da er zuvor nur im Zwinger
gehalten wurde, hat er den normalen Kontakt zur Außenwelt
nicht kennen
gelernt.
Als er nach einem Unfall gesund gepflegt
werden
musste,
nahm ihn das Ehepaar, dass ihn betreute, mit zu sich nach Hause. Dort
stellte man fest, dass er innerhalb des Hauses den Mann nicht
akzeptierte und sich, bedingt durch die ungewohnte Haltung, an der
Einrichtung zu schaffen machte. So kam "Bobby" wieder zu uns.
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